Charles Taylor: Multiculturalism, Kartoniert / Broschiert
Multiculturalism
Buch
- Expanded Paperback Edition
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- Herausgeber:
- Amy Gutmann
- Kommentar:
- Kwame Anthony Appiah, Jürgen Habermas, Stephen C Rockefeller, Michael Walzer, Susan Wolf
- Verlag:
- Princeton University Press, 09/1994
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9780691037790
- Artikelnummer:
- 2220862
- Umfang:
- 192 Seiten
- Ausgabe:
- Revised edition
- Copyright-Jahr:
- 1994
- Gewicht:
- 274 g
- Maße:
- 234 x 154 mm
- Stärke:
- 14 mm
- Erscheinungstermin:
- 11.9.1994
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Klappentext
Charles Taylor's initial inquiry, which considers whether the institutions of liberal democratic government make room - or should make room - for recognizing the worth of distinctive cultural traditions, remains the centerpiece of this discussion. It is now joined by Jurgen Habermas's extensive essay on the issues of recognition and the democratic constitutional state and by K. Anthony Appiah's commentary on the tensions between personal and collective identities, such as those shaped by religion, gender, ethnicity, race, and sexuality, and the dangerous tendency of multicultural politics to gloss over such tensions.
Biografie (Charles Taylor)
Charles Taylor ist Professor of Political Science and Philosophy an der McGill University in Montreal.Biografie (Jürgen Habermas)
Der 1929 in Düsseldorf geborene deutsche Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas studierte Philosophie, Geschichte und Psychologie in Göttingen, Zürich und Bonn, wo er 1954 promovierte. Von 1956 bis 1959 war er Assistent am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main. und nahm dort wesentliche Impulse der Frankfurter Schule auf. Aus ihrer Tradition hat er die seine weiteren Arbeiten strukturierende Fragestellung entwickelt, wie eine kritische Theorie der Gesellschaft beschaffen zu sein habe, die eine dem erreichten Stand sozialwissenschaftlicher Erkenntnis wie historischer Erfahrung angemessene Theorie der Demokratie darstelle. 1961 habilitierte er in Marburg und wurde auf ein Extraordinariat für Sozialphilosophie nach Heidelberg berufen. 1964 erhielt er eine Professur für Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main. 1971 wurde er, gemeinsam mit Carl-Friedrich von Weizsäcker, Direktor des neu gegründeten "Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt" in Starnberg. 1982 folgte Habermas dem Ruf nach Frankfurt am Main auf eine Professur für Soziologie und Philosophie. 2001 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.Biografie (Michael Walzer)
Michael Walzer, geboren 1936 in New York, ist einer der wichtigsten zeitgenössischen politischen Denker und Gesellschaftstheoretiker. In seinem umfangreichen Werk widmet er sich immer wieder den Fragen von Nationalismus und Ethnizität, Pluralität und Gerechtigkeit sowie des Erhalts des demokratischen Gemeinwesens. Seit 1980 lehrt er am Institute for Advanced Study, Princeton. Neben seinen vielfältigen akademischen Tätigkeiten ist er Herausgeber der Zeitschrift Dissent.
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