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Claudio Monteverdi (1567-1643)
Teatro d'amore
Detailinformationen
Toccata;Ohime, ch'io cado;Pur ti miro;Damigella tutta
bella;Amor;Si dolce e l'tormento;Sinfonie & Moresca;
Interotte speranze;Chiome d'oro;Arnalta;Hor ch'el ciel e
la terra;Tempo la cetra;Ballo;Con che soavita;Vago
augelletto, che cantado vai;Zefiro torna
bella;Amor;Si dolce e l'tormento;Sinfonie & Moresca;
Interotte speranze;Chiome d'oro;Arnalta;Hor ch'el ciel e
la terra;Tempo la cetra;Ballo;Con che soavita;Vago
augelletto, che cantado vai;Zefiro torna
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Filmausschnitte/Videotrailer:
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Tracklisting
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1
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Toccata
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2
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Ohimè ch'io cado
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3
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Pur ti miro
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4
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Damigella tutta bella
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5
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Amor (Lamento della Ninfa, Rappresentativo)
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6
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Si dolce è'l tormento
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7
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Sinfonie - Moresca
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8
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Interrotte speranze
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9
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Chiome d'oro
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10
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Oblivion soave
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11
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Hor ch'el ciel e la terra (Prima Parte)
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12
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Tempro la cetra
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13
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Ballo
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14
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Con che soavità (Concertato a una voce e 9 istrumenti)
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15
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Vago augelletto
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16
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Zefiro torna (Ciaccona)
Produktinfo
Rauschender Monteverdi als Jam-SessionBarockmusik ist berauschend, farbig und verschwenderisch: Das wissen die Musikkenner, seit die Harfenistin und Lautenistin Christina Pluhar mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata in die Musikszene kam. Ihr Erfolgsgeheimnis liegt vielleicht darin, dass die Künstlerin nicht nur kreativ mit den Möglichkeiten der Improvisation umzugehen weiß, sondern die alten Partituren auch durch großes Einfühlungsvermögen so taufrisch zum Leben erweckt, als seien sie erst gestern komponiert worden – und dies durchaus mit deutlichen Jazz-Einschlägen.
Der große Streifzug durch das Werk des ersten bedeutenden Barockmeisters Claudio Monteverdi ist ein wahres Barock-Jazz-Festival, zu dem Christina Pluhar eine Fülle an bedeutenden Künstlern eingeladen hat: Allen voran Philippe Jaroussky und Núria Rial. Noch nie war Monteverdi mit einer solchen Sinnlichkeit und solch verführerischem Klangzauber zu hören wie hier.

