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Tschingis Aitmatow

Goldspur der Garben

  • Buch i
  • Erscheinungstermin: 15.9.2004
  • Verfügbarkeit: versandfertig innerhalb 24 Stunden i

Detailinformationen

  • Unionsverlag, 09/2004
  • Originaltitel: Materinskoe pole
  • Einband: Kartoniert / Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783293203082
  • Bestellnummer: 5394223
  • Autor: Tschingis Aitmatow
  • Übersetzung: Ursula Röhrig
  • Umfang: 160 Seiten
  • Auflage: N.- A.
  • Gewicht: 168 g
  • Maße: 191 x 116 mm
  • Stärke: 15 mm

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Kurzbeschreibung

Die Kolchosbäuerin Tolgonai erzählt am Totengedenktag dem Feld von ihrem Leid. Ihren Mann und ihre drei Söhne hat Tolgonai im Krieg verloren. Das Feld antwortet ihren Klagen, fordert sie auf: "Setz dich, Tolgonai. Du darfst nicht so lange stehen mit deinen kranken Beinen. Setz dich hier auf diesen Stein, wir wollen gemeinsam überlegen. Erinnerst du dich an den Tag, Tolgonai, als du zum erstenmal hierhergekommen bist?" In einfachen Worten ruft Tolgonai ihr ganzes Leben in Erinnerung.

Rezension

"Ein großartiges Stück Literatur, das einen nachts nicht schlafen lässt." (konkret, Hamburg)

Klappentext

Die Kolchosbäuerin Tolgonai erzählt am Totengedenktag dem Feld von ihrem Leid. Ihren Mann und die drei Söhne hat sie im Krieg verloren. Das Feld antwortet ihren Klagen, fordert sie auf: "Setz dich, Tolgonai. Erinnerst du dich an den Tag, als du zum ersten Mal hierher gekommen bist?" In einfachen Worten ruft Tolgonai ihr ganzes Leben in Erinnerung. "Aitmatow ist ein Geschichtenerzähler im besten Sinne, ein Meister der Stimmungen." Gerhard Schröder, Welt am Sonntag, Berlin "Die kirgisische Mutter Tolgonai unterscheidet sich in nichts von der trauernden Mutter in Ostfriesland, Bayern, in Amerika, Großbritannien oder Polen." Stader Tageblatt "Ein großartiges Stück Literatur, das einen nachts nicht schlafen lässt." Konkret, Hamburg

Biografie:

Tschingis Aitmatow, geb. 1928 in Kirgisien. Nach der Ausbildung an einem landwirtschaftlichen Institut arbeitete er zunächst als Viehzuchtexperte in einer Kolchose. Nach ersten Veröffentlichungen zu Beginn der Fünfzigerjahre besuchte er das Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau und wurde Redakteur einer kirgisischen Literaturzeitschrift, später der Zeitschrift 'Novyj Mir'. Mit der Erzählung 'Dshamilja' gewann er Weltruhm. Von 1995 an arbeitete er als Botschafter der Republik Kirgistan in Brüssel. Tschingis Aitmatow verstarb am 10. Juni 2008 im Alter von 79 Jahren.

Autor(en):

0180 510 42 04

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