Stephan Liedtke: Amerikas Energiepolitik im Wandel, Flexibler Einband
Amerikas Energiepolitik im Wandel
- Eine Analyse aus nationaler und internationaler Sicht
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- Herausgeber:
- Gerd Langguth, Tilman Mayer
- Verlag:
- Bouvier, 11/2011
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783416033435
- Umfang:
- 160 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2011
- Gewicht:
- 212 g
- Maße:
- 214 x 131 mm
- Stärke:
- 20 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.9.2011
- Serie:
- Forum Junge Politikwissenschaft
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Kurzbeschreibung
Dieses Buch untersucht sowohl die Leitlinien der amerikanischen Energiepolitik auf nationaler Ebene als auch die Strategien, die Amerika zur außenpolitischen Sicherung seiner Energieversorung verfolgt. Im Fokus der Betrachtung steht die Frage, mit welchen Mitteln die USA versuchen, ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und durch die Nutzung nicht-fossiler Energiequellen zu ersetzen.
Das Buch analysiert die Energiepolitik der USA bis zum Scheitern des von Präsident Barack Obama vorangetriebenen Klima- und Energiegesetzes im Juni 2010. Es zeigt mit einem hohen Maß an Aktualität, inwieweit die USA einen energiepolitischen Wandel eingeleitet haben und welche Schwierigkeiten weiteren Reformen im Wege stehen.
Klappentext
"Amerika ist süchtig nach Öl" stellte der damalige US-Präsident George W. Bush 2006 in einer Rede zur Lage der Nation fest. Tatsächlich befinden sich die USA seit Jahrzehnten in einer gravierenden Abhängigkeit von fossilen Energiequellen, vor allem von Erdöl. Dabei sind sie durch die Importabhängigkeit von ölreichen Staaten zugleich einer erheblichen strategischen Verwundbarkeit ausgesetzt. Eine langfristig sichere und günstige Energieversorgung ist seit langem ein erklärtes Ziel der amerikanischen Politik - bislang jedoch ohne Erfolg. Gibt es dennoch Anzeichen für ein energiepolitisches Umdenken und warum erscheint eine grundlegende Wende bislang so schwer umsetzbar?Dieses Buch untersucht sowohl die Leitlinien der amerikanischen Energiepolitik auf nationaler Ebene als auch die Strategien, die Amerika zur außenpolitischen Sicherung seiner Energieversorgung verfolgt. Im Fokus der Betrachtung steht die Frage, mit welchen Mitteln die USA versuchen, ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und durch die Nutzung nicht-fossiler Energiequellen zu ersetzen. Das Buch analysiert die Energiepolitik der USA bis zum Scheitern des von Präsident Barack Obama vorangetriebenen Klima- und Energiegesetzes im Juni 2010. Es zeigt mit einem hohen Maß an Aktualität, inwieweit die USA einen energiepolitischen Wandel eingeleitet haben und welche Schwierigkeiten weiteren Reformen im Wege stehen. Stephan Liedtke, M. A., geboren 1985 in Köln, studierte bis 2011 Regionalwissenschaften Nordamerika, Politische Wissenschaft und Geographie in Bonn und Vancouver. Während seines Studiums erhielt er Stipendien des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes(DAAD) und des Direktaustauschprogramms der Universität Bonn. Er absolvierte Praktika im Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Stiftung Wissenschaft und Politik und dem Europäischen Parlament. Derzeit promoviert er an der Universität zu Köln.Biografie (Gerd Langguth)
Gerd Langguth, Dr. rer. phil., ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Bonn, war lange im Bundesvorstand der CDU und hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt. Er kennt Angela Merkel seit ihrer Tätigkeit als Stellvertretende Regierungssprecherin der DDR-Regierung unter Lothar de Maizière. Er hat sich als Analytiker von Fragen der politischen Macht ('Das Innenleben der Macht') einen Namen gemacht.Biografie (Tilman Mayer)
Tilman Mayer, geboren 1953 in Freiburg i.Br., studierte u.a. Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik an der Universität Freiburg, Abschluss: Magister Artium. Er promovierte an der Universität Würzburg, habilitierte ebenda. Von 1989 bis 1993 war er Leiter eines zeitgeschichtlichen Forschungsprojekts in der Jakob-Kaiser-Stiftung in Königswinter. Von 1993 bis 1995 war er Leiter des Bonner Büros des Instituts für Demoskopie Allensbach. Seit 1997 hat er verschiedene Gastprofessuren inne. 2001 folgte der Ruf auf die Bonner Professur für Politikwissenschaft. Seit 2007 ist Tilman Mayer Vorsitzender der Gesellschaft für Deutschlandforschung, seit 2009 stv. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft, seit 2010 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Demografie. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, Politische Kulturforschung und Demoskopie, Politische Demographie, Vergleichende Deutschlandforschung. Professor für Politische Theorie, Ideen- und Zeitgeschichte am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn.Anmerkungen:
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