Roberto Bolaño: Telefongespräche
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Telefongespräche
Erzählungen
- Buch

- Erscheinungstermin: 15.7.2008
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Detailinformationen
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Kurzbeschreibung
Über Trennung, Abschied, Einsamkeit und andere Desaster: Vieldeutige, soghafte Erzählungen von einem der ganz großen Talente der lateinamerikanischen Literatur.
Rezension
"Bolanos Erzählstil ist angenehm, seine erfundenen Charaktere sind interessant, die Dialoge clever und die Erlebnisse der Figuren unglaublich."
Hamm live August 2008
Klappentext
Über Trennung, Abschied, Einsamkeit und andere Desaster: Vieldeutige, soghafte Erzählungen von einem der ganz großen Talente der lateinamerikanischen Literatur. Sei es eine Parodie auf die korrupte Preisvergabe im Literaturbetrieb, ein meisterhaft arrangierter Dialog zwischen zwei Polizisten, die sich als die ranghöchsten Schlächter der chilenischen Militärdiktatur entpuppen, oder die hinreißende Liebesgeschichte zwischen einer Hochspringerin und dem Gehilfen eines russischen Gangsterbosses: Der Kampf um Geld, Erfolg oder Sex hält Bolaños Figuren auf Trab. In diesen 14 traurigen und zugleich schrecklich komischen Geschichten entführt uns der große Erneuerer der lateinamerikanischen Literatur in die Labyrinthe des Lebens - entlang der Grenze zwischen Fiktion und Realität.
Biografie:
Roberto Bolaño wurde 1953 in Santiago de Chile geboren. Mit 13 zog die Familie nach Mexiko City, wo er das Leben eines wilden Poeten führte. 1973 kehrte nach einer langen Busreise nach Chile zurück, um Allende zu unterstützen, geriet ins Gefängnis und kam erst nach Monaten nach Mexiko zurück. Später beginnt er in Spanien mit dem Schreiben von Romanen, um seine Familie durchzubringen. 2003 starb er, als er auf eine Lebertransplantation wartete und gerade an seinem Meisterwerk 2666 arbeitete.