Judith Frege: Ist denn nicht zufällig Sonntag? drucken
Judith Frege
Ist denn nicht zufällig Sonntag?
Roman
Detailinformationen
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Kurzbeschreibung
Judith Frege, die Schwester von CAMPINO (Die Toten Hosen), entführt mit ihrem spannungsgeladenen Debutroman ins Ballettmilieu Berlins zur Zeit des Mauerfalls.Beschreibung
Berlin, im Herbst 1989. Am großen Opernhaus im Westteil der Stadt ist die junge, hochbegabte Tänzerin Zoe Marshall beim Ballett engagiert. Die Bühne bedeutet ihr alles, und auch das schweißtreibende Training vermag sie nicht davon abzuhalten, an ihre künstlerische Zukunft im Rampenlicht zu glauben. Ein Avantgarde-Choreograf aus Frankreich entdeckt ihr Talent und besetzt sie gegen alle Widerstände für die Hauptrolle seines neuen Balletts. Mit der ersehnten Erfüllung im Tanz scheint sie auch dem Mann ihrer Träume näher zukommen. Wenn da nicht die Mauer wäre ...Rezension
"Frauen-Schmöker, mitreißend ..." (Journal für die Frau, 3 / 2003)"Die Ost-West-Lovestory bietet höchst amüsante Einblicke in den Bühnen-Zickenterror der Berliner Oper." (Joy, 03 / 2002)
"Ihre langjährige Tanzerfahrung und ihr Blick für die menschlichen Stärken und Schwächen ihrer 'Zunft' erheben den Liebesroman zu einem echten Tanz- und Ballettroman." (Westfälische Nachrichten, 2002)
Klappentext
Judith Frege entführt mit ihrem spannungsgeladenen Debutroman ins Ballettmilieu Berlins zur Zeit des Mauerfalls. Berlin, im Herbst 1989. Am großen Opernhaus im Westteil der Stadt ist die junge, hochbegabte Tänzerin Zoe Marshall beim Ballett engagiert. Die Bühne bedeutet ihr alles, und auch das schweißtreibende Training vermag sie nicht davon abzuhalten, an ihre künstlerische Zukunft im Rampenlicht zu glauben. Ein Avantgarde-Choreograf aus Frankreich entdeckt ihr Talent und besetzt sie gegen alle Widerstände für die Hauptrolle seines neuen Balletts. Mit der ersehnten Erfüllung im Tanz scheint sie auch dem Mann ihrer Träume näher zukommen. Wenn da nicht die Mauer wäre ... "Frauen-Schmöker, mitreißend ..." Journal für die Frau, 3 / 2003, 22.1.03 "Die Ost-West-Lovestory bietet höchst amüsante Einblicke in den Bühnen-Zickenterror der Berliner Oper." Joy, 03 / 2002, S. 38 "Ihre langjährige Tanzerfahrung und ihr Blick für die menschlichen Stärken und Schwächen ihrer 'Zunft' erheben den Liebesroman zu einem echten Tanz- und Ballettroman." Westfälische Nachrichten, 19.12.02Auszüge aus dem Buch
"Keine Angst, ich halte dich, ich werde dich niemals fallen lassen, das verspreche ich dir.""Okay, also noch einmal." Zoe nahm all ihren Mut zusammen. Dieses Mal hatte sie zuviel Schwung und sie fanden sich auf dem harten Bühnenboden wieder. Lachend rollten sie übereinander weg, quer über die ganze Bühne und hörten nicht auf mit dem Lachen, bis sie gefährlich nah am Rand des Orchestergrabens zum Stillstand kamen.
Unbeschwert und frei fühlte sich Zoe in seiner Gegenwart, und sie vertraute ihm blind. Ohne Angst ließ sie sich in riskante Bewegungen fallen, seine großen Hände waren immer im richtigen Moment da, um sie zu halten, zu heben, zu drehen oder auf den Boden gleiten zu lassen. In ihrer Zusammenarbeit entwickelte sich eine einzigartige Nähe, eine Art Seelenverwandtschaft, und sie wußten, daß es etwas Besonderes war. Die totale Konzentration und Hingabe auf ihren Tanz und die Musik gerichtet ließ die Welt um sie herum in den Hintergrund treten, verblassen. ...

