Joachim Ringelnatz: Hundert Gedichte
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Hundert Gedichte
Hrsg. v. Frank Möbius
- Buch

- Erscheinungstermin: 15.2.2005
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Detailinformationen
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Kurzbeschreibung
Mit der Gestalt des absonderlichen Schicksalen ausgelieferten "Kuddel Daddeldu" wurde Joachim Ringelnatz populär. Diese Auswahl enthält die schönsten und merkwürdigsten Verse, von den Erlebnissen des "männlichen Briefmarks" bis zur "Ansprache eines Fremden an eine Geschminkte vor dem Wilberforcemonument".
Klappentext
Kuddel Daddeldu & Co. Die 100 witzigsten, merkwürdigsten, schönsten Gedichte von Joachim Ringelnatz Mit der Gestalt des absonderlichen Schicksalen ausgelieferten »Kuddel Daddeldu« wurde Joachim Ringelnatz populär. Diese Auswahl enthält die schönsten und merkwürdigsten Verse, von den Erlebnissen des »männlichen Briefmarks« bis zur »Ansprache eines Fremden an eine Geschminkte vor dem Wilberforcemonument«.
Biografie:
Joachim Ringelnatz, 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, zeigte als Hans Bötticher, der sich später Joachim Ringelnatz nannte, schon früh Spürsinn fürs Abenteuerliche und Skurrile. Nach der Schulzeit fuhr er vier Jahre lang zur See, war im Ersten Weltkrieg Kommandant eines Minensuchbootes. 1920 tauchte er in der Münchner Boheme auf und rezitierte im 'Simpl'. Dort entdeckte ihn Hans von Wolzogen für seine Berliner Kleinkunstbühne 'Schall und Rauch'. Entscheidenden Erfolg errang Ringelnatz mit den 'Turngedichten' und den Liedern vom Seemann 'Kuttel Daddeldu'. Als reisender Artist trug er überall seine Verse vor und wurde zu einem Klassiker des deutschen Humors. 1933 Auftrittsverbot und Beschlagnahme seiner Bücher. Völlig mittellos geworden, starb er 1934.