James Canón: Der Tag, an dem die Männer verschwanden drucken
James Canón
Der Tag, an dem die Männer verschwanden
Roman
Detailinformationen
Anmerkungen
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Rezension
»Eine bezaubernde, übermütige und an vielen Stellen auch erschütternde Geschichte, die Cañón mit Witz und bissiger Verve erzählt.« (Washington Post)»Bester magischer Realismus à la Márquez, Cortázar und Vargas Llosa, gewürzt mit einem popkulturellen Twist.« (Kirkus Reviews)
»James Cañón ist ein begnadeter Erzähler! Beseelt von seinem gewichtigen Gegenstand wie Jonathan Swift, bezaubernd wie Gabriel García-Márquez und so intelligent wie Orhan Pamuk sein Zorn aber, seine Empathie sowie sein wunderbarer Humor sind ganz und gar sein eigen.« (Maureen Howard)
»James Cañón überzeugt durch seine Sprachkraft, seinen klaren, schlichten Stil, der nicht an einer einzigen Stelle zu kippen droht.« (The New Yorker)
»Zauberhaft!« (CELEBRITY/ 06 / 08)
»..ein Berufener in jedem Fall: Sein Roman besticht durch Humor, Liebenswürdigkeit, Sensibilität und einen kritischen Verstand.« (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG / 04.06.08/ Julia Bähr)
»Cañón entwickelt ein buntes, überaus reiches Kaleidoskop an Charakteren und Geschichten. Seine Erzählweise erinnert stark an den großen Gabriel Garcia Márquez.« (MITTELBAYERISCHE ZEITUNG/ Marion Koller/ 11.03.08)
»Es geht auch ohne - sogar ganz wunderbar: Witzig und übermütig erzählt der Kolumbianer James Cañón in seinem Debüt .... Eine hinreißende Hommage an die Weiblichkeit.« (FREUNDIN/ 09.04.08)
»Mariquita könnte mal ein berühmter literarischer Ort werden wie das Macondo seines mit dem Nobelpreis geehrten Landsmannes Gabriel Garcia Marquez. Elemente des magischen Realismus würzen auch seinen Roman, den man nicht so schnell vergessen wird.« (LAUSITZER RUNDSCHAU/ Klaus Wilke/ 07.04.08)
»Es ist eine Freude, seine Sätze zu lesen; sein Stil ist knapp und schnörkellos, bisweilen essayistisch, was den teils skurrilen Figuren und Geschehnissen des Romans zugute kommt. Ein gelungenes Debüt, auf dessen Nachfolgewerk man gespannt sein darf.« (MAIN-ECHO / Nina-Anna Beckmann/ 19.04.08)

