James Canón: Der Tag, an dem die Männer verschwanden drucken

James Canón

Der Tag, an dem die Männer verschwanden

Roman
  • Buch i
  • Erscheinungstermin: 3.4.2009
  • Verfügbarkeit: versandfertig innerhalb 24 Stunden i

Detailinformationen

  • Ullstein Taschenbuchvlg., 04/2009
  • Originaltitel: Tales from the Town of Widows & Chronicles from the Land of Men
  • Einband: Kartoniert / Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783548608945
  • Bestellnummer: 2167582
  • Autor: James Canón
  • Übersetzung: Sky Nonhoff
  • Umfang: 397 Seiten
  • Sonstiges: 1 einfarb. Pln.
  • Gewicht: 338 g
  • Maße: 187 x 125 mm
  • Stärke: 30 mm

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Rezension

»Eine bezaubernde, übermütige und an vielen Stellen auch erschütternde Geschichte, die Cañón mit Witz und bissiger Verve erzählt.« (Washington Post)

»Bester magischer Realismus à la Márquez, Cortázar und Vargas Llosa, gewürzt mit einem popkulturellen Twist.« (Kirkus Reviews)

»James Cañón ist ein begnadeter Erzähler! Beseelt von seinem gewichtigen Gegenstand wie Jonathan Swift, bezaubernd wie Gabriel García-Márquez und so intelligent wie Orhan Pamuk sein Zorn aber, seine Empathie sowie sein wunderbarer Humor sind ganz und gar sein eigen.« (Maureen Howard)

»James Cañón überzeugt durch seine Sprachkraft, seinen klaren, schlichten Stil, der nicht an einer einzigen Stelle zu kippen droht.« (The New Yorker)

»Zauberhaft!« (CELEBRITY/ 06 / 08)

»..ein Berufener in jedem Fall: Sein Roman besticht durch Humor, Liebenswürdigkeit, Sensibilität und einen kritischen Verstand.« (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG / 04.06.08/ Julia Bähr)

»Cañón entwickelt ein buntes, überaus reiches Kaleidoskop an Charakteren und Geschichten. Seine Erzählweise erinnert stark an den großen Gabriel Garcia Márquez.« (MITTELBAYERISCHE ZEITUNG/ Marion Koller/ 11.03.08)

»Es geht auch ohne - sogar ganz wunderbar: Witzig und übermütig erzählt der Kolumbianer James Cañón in seinem Debüt .... Eine hinreißende Hommage an die Weiblichkeit.« (FREUNDIN/ 09.04.08)

»Mariquita könnte mal ein berühmter literarischer Ort werden wie das Macondo seines mit dem Nobelpreis geehrten Landsmannes Gabriel Garcia Marquez. Elemente des magischen Realismus würzen auch seinen Roman, den man nicht so schnell vergessen wird.« (LAUSITZER RUNDSCHAU/ Klaus Wilke/ 07.04.08)

»Es ist eine Freude, seine Sätze zu lesen; sein Stil ist knapp und schnörkellos, bisweilen essayistisch, was den teils skurrilen Figuren und Geschehnissen des Romans zugute kommt. Ein gelungenes Debüt, auf dessen Nachfolgewerk man gespannt sein darf.« (MAIN-ECHO / Nina-Anna Beckmann/ 19.04.08)

Klappentext

In Mariquita sind die Frauen auf sich gestellt. Seit Guerillakämpfer mit den Männern davonzogen, versinkt das kolumbianische Dorf in den Tränen der Frauen. Bis Doña Rosalba das Heft in die Hand nimmt und eine kleine Welt entsteht, die friedlicher nicht sein könnte. Ein Roman voller Wunder über die Absurdität des Krieges, erzählt in der Tradition der  großen südamerikanischen Literatur. Staunend folgt man dem Autor in seine Heimat, an einen Ort, an dem die Zeit einfach stehenbleibt, als die Männer im Krieg endlich zu weinen beginnen.

Biografie (James Canón):

James Canón, geboren 1968 in Kolumbien, ging nach Abschluss einer Ausbildung in der Werbebranche nach New York, um Englisch zu lernen. An der Columbia University studierte er Creative Writing. Einige seiner Erzählungen wurden in verschiedenen literarischen Zeitschriften veröffentlicht. 2001 wurde er mit dem Henfield Prize for Excellence in Fiction ausgezeichnet.

Biografie (Sky Nonhoff):

Sky Nonhoff, geboren 1962, hat als Kritiker u.a. für die "Süddeutsche Zeitung" geschrieben und ist Autor der Erzählungssammlung "Boy Meets Girl" (1998). Er lebt in München und St. Davids, Wales.

Autor(en):

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