Zucker und Bulimie
Wie richtige Ernährung hilft, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen
- Buch

- Erscheinungstermin: 15.7.2008
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Detailinformationen
Anmerkungen
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Kurzbeschreibung
Neue Forschungsergebnisse: Zucker kann Attacken auslösen!
Das Buch "Zucker und Bulimie" beschreibt bulimisches Verhalten aus einer völlig neuen Perspektive. Nicht das Schlankheitsideal ist der Auslöser, sondern ein Mangel an Serotonin im Gehirn führt zu den gefürchteten Heißhungerattacken. Auf der Basis neuester Forschungsergebnisse aus den USA wird hier der Zusammenhang zwischen dem Neurotransmitter Serotonin, Heißhungeranfällen und einerfalschen Ernährung dargestellt. Richtige Ernährung kann den Serotonin- und Blutzuckerspiegel stabilisieren und folglich helfen, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen.
Beschreibung
Frauen, die Bulimie praktizieren, essen während ihrer Attacken häufig Süßigkeiten, Weißmehl, Fett. Die übliche Interpretation dieses Verhaltens ist, dass sie das tun, weil sie sich diese Lebensmittel während der sogenannten"normalen"Mahlzeiten nicht erlauben.
Dieses Buch vertritt eine ganz andere Hypothese. Heißhungerattacken auf raffinierte Kohlenhydrate (was nicht bedeuten muss, dass diese auch süß schmecken) entstehen nach neuesten Forschungsergebnissen durch einen Mangel des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Der Konsum von Zucker und Weißmehl hilft in akuten Situationen den Serotoninhaushalt zu stabilisieren und zwar auch dann, wenn die Lebensmittel anschließend wieder erbrochen werden. Obwohl Zucker und Weißmehl zwar schnell und kurzfristig helfen können, verschlimmern sie langfristig das Problem des niedrigen Serotoninspiegels und wirken zudem suchtauslösend.
Richtige Ernährung, besonders während der"normalen"Mahlzeiten, kann den Serotoninspiegel stabilisieren und folglich dazu beitragen, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen.
Klappentext
Frauen, die Bulimie praktizieren, essen während ihrer Attacken häufig Süßigkeiten, Weißmehl, Fett. Die übliche Interpretation dieses Verhaltens ist, dass sie das tun, weil sie sich diese Lebensmittel während der sogenannten "normalen" Mahlzeiten nicht erlauben. Dieses Buch vertritt eine ganz andere Hypothese. Heißhungerattacken auf raffinierte Kohlenhydrate (was nicht bedeuten muss, dass diese auch süß schmecken) entstehen nach neuesten Forschungsergebnissen durch einen Mangel des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Der Konsum von Zucker und Weißmehl hilft in akuten Situationen den Serotoninhaushalt zu stabilisieren und zwar auch dann, wenn die Lebensmittel anschließend wieder erbrochen werden. Obwohl Zucker und Weißmehl zwar schnell und kurzfristig helfen können, verschlimmern sie langfristig das Problem des niedrigen Serotoninspiegels und wirken zudem suchtauslösend. Richtige Ernährung, besonders während der "normalen" Mahlzeiten, kann den Serotoninspiegel stabilisieren und folglich dazu beitragen, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen. Eine Rückmeldung einer Betroffenen: "Ich hatte bei Ihnen letzte Woche das Buch gekauft. Ich möchte mich dafür sehr herzlich bedanken. Ihre Recherche ist einfach so umfangreich und gut zusammengefasst, dass ich teilweise "weinen" musste, weil es mir soviel Schuldgefühle weggenommen hat. Ich konnte von Anfang des Buches an nur begeistert dem zustimmen, was sie schreiben. Ich bemühe mich seit dem Tag des Lesens an, die Ernährungsratschläge einzuhalten und fühle mich ganz gut." Eine andere Betroffene: "Wenn mir das jemand erklärt hätte, ich hätte nie angefangen. Ernährungslehre sollte es in der Schule geben." Die zweite Auflage des Buches "Zucker und Bulimie" wurde in vielen Bereichen überarbeitet und erweitert. Ein neues Kapitel widmet sich dem Zusammenhang zwischen angeborenen Instinkten und Bulimie und wie diese neuen Erkenntnisse ebenfalls helfen können.
Biografie:
Inke Jochims M. A., geboren 1963, ist Heilpraktikerin, Inhaberin des Europäischen Zertifikats für Psychotherapie, DVNLP-Lehrtrainerin, NLP-Therapeutin und arbeitet in eigener Praxis in Berlin. Sie ist ausgebildet in NLP, Hypnotherapie und Transaktionsanalyse. Anfang 2003 gründete sie den Hedwig-Verlag.