Gerhard Seyfried: Gelber Wind oder Der Aufstand der Boxer
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Gelber Wind oder Der Aufstand der Boxer
Roman
- Buch

- Erscheinungstermin: 26.2.2010
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Klappentext
Der Aufstand der Boxer Peking im Jahr 1900. Der deutsche Botschafter wird auf offener Straße erschossen - der Beginn zum Aufstand des Geheimbunds der "Boxer". Tausende von Aufständischen wollen das Diplomatenviertel stürmen. Unter den Belagerten befindet sich auch die Familie des Kaufmanns Leck. Sein Sohn ist vor wenigen Tagen bei einem Ausflug zur chinesischen Mauer verschwunden - wahrscheinlich wurde er entführt. Fünfundfünfzig Tage müssen die Belagerten unter immer dramatischeren Umständen ausharren und um ihr Leben fürchten. "Seyfrieds Roman lässt uns die deutsch-chinesische Geschichte und damit auch das moderne China besser verstehen. Ein spannender Roman." RBB Peking, 1900. Baron von Ketteler, der deutsche Botschafter, wird auf offener Straße erschossen - der Beginn des Aufstands des fremdenfeindlichen Geheimbunds der chinesischen "Boxer". Kirchen gehen in Flammen auf, Christen werden massakriert. Das chinesische Kaiserhaus gibt sich entsetzt, tut aber nichts. Unter den im Diplomatenviertel Belagerten gehört die Familie des Kaufmanns Leck, dessen Handelsimperium in der deutschen Kolonie Tsingtau gerade zu florieren begann. Minutiös recherchiert und großartig geschrieben - das erste große Epos über Deutschlands koloniale Vergangenheit und den Boxeraufstand. "Seyfried berichtet aus einer Epoche, über die hierzulande noch immer viel zu wenig gesprochen wird." NDR
Biografie:
Gerhard Seyfried, geboren 1948 in München, ist gelernter Industriekaufmann und Gebrauchsgrafiker. Er studierte zudem Malerei und Grafik. Seyfried arbeitete als selbständiger Grafiker, Karikaturist, Schriftsteller und Drehbuchautor. Gerhard Seyfried lebt nach Aufenthalten in Namibia und der Schweiz in Berlin.