Edmund Husserl: Edmund Husserl. Untersuchungen zur Urteilstheorie, Gebunden
Edmund Husserl. Untersuchungen zur Urteilstheorie
- Texte aus dem Nachlass (1893-1918)
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- Robin D. Rollinger
- Verlag:
- Springer, 06/2009
- Einband:
- Gebunden, HC runder Rücken kaschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9781402068966
- Artikelnummer:
- 6481133
- Umfang:
- 572 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2009
- Gewicht:
- 1011 g
- Maße:
- 235 x 155 mm
- Stärke:
- 36 mm
- Erscheinungstermin:
- 17.6.2009
Klappentext
vorstudien zu den logischen untersuchungen.- Versuch über den Ursprung der Begriffe "Notwendigkeit " ?und? " notwendige Folge ", über hypothetisches und kausales Urteil.- ?Eigentliche und uneigentliche Urteile. Der Sachverhalt als Abstraktum gegenüber dem vorgestellten Urteil und der bloßen Vorstellung?.- ?Das Existentialurteil?.- Sätze und Wahrheiten, Sätze und Vorstellungen.- Was ist das Wesen der " Urteilstheorie ", die wir zugrunde legen müssen?.- ?Ob alle Negation zur Materie gehört?.- ?Urteil und setzende Vorstellung. Sachverhalt und Satz?.- noetische und noematische untersuchungen (1908-1918).- ?Worüber urteilt die reine Logik? Erste Serie?.- Worüber urteilt die reine Logik? Zweite Serie.- Urteilen, seine Korrelate und die zugehörigen Ideen.- ?Gewissheit und Überzeugung. Wahrscheinlichkeitsverhalt alsKorrelat der Vermutung. Ob Gewissheit relevant für die Logik ist?.- Untersetzungen.- Erfahrungsvorstellung und Urteil. Vorstellende (objektivierende) Erlebnisse und spontane Akte1.- ?Nominale Setzung im Verhältnis zu hypothetischen und kausalen Urteilen. Urteilsthema?.- Die Starrheit der idealen Bedeutungen. ?Essenz und Existenz?.- ?Analytische Urteile als gegenstandslose bzw. setzungslose Urteile im Gegensatz zu essentialen und existentialen Urteilen. Ausgang von dem Problem der wahren Aussagen über unmögliche Gegenstände. Formale und materiale Essenz?.- ?Urteile verschiedener Art aufgrund der bloßen Vorstel lung: Analytische Urteile und Wesensurteile ohne Existentialsetzung. Vergleich mit Phantasie- 5 und Wahrnehmungsurteilen. Sinnesanalyse. Die Bedeutung der Eigennamen?.- Die Art der Gültigkeit der immanent deiktischen Urteile.- Empirische und apriorische Aussagen über das erscheinendeDing. ?Klarheit und Bestimmtheit der Bedeutungen. Identität des Sinnes im Schwanken?.- ?Evidenz der Urteile bzw. Aussagen in Bezug auf den Sinnesgehalt des Bewusstseins. Unterschied zwischen schlichter und synthetischer Erscheinung?.
Anmerkungen:
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