Analekta Sampler - 20 Years of Excellence auf 6 CDs
Analekta Sampler - 20 Years of Excellence
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
Werke von Händel, Stölzel, Vivaldi, Anonymus, Graupner, D. Scarlatti, Bach, Locatelli, Haydn, Mozart, Beethoven, Czerny, Schubert, Brahms, Glasunow, Ravel, Sibelius, Gershwin, Enescu, Martinu, Mathieu, Hisaishi, Hatzis
- Künstler:
- Luc Beausejour, Jose van Dam, Angele Dubeau & La Pieta, James Ehnes, Karina Gauvin, Bernard Lagace, Andre Laplante, Alain Lefevre, Marie-Nicole Lemieux, Gryphon Trio, Les idees heureuses, Orchestre Symphonique de Montreal, Tafelmusik Baroque Orchestra, Yuli Turovsky, Matthew White u. a.
- Label:
- Analekta
- Artikelnummer:
- 1027710
- UPC/EAN:
- 0774204977023
- Erscheinungstermin:
- 1.1.2014
Produktbeschreibung & Pressestimmen
ANALEKTA ist griechisch und bedeutet »eine Sammlung der besten Werke«. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1988 haben Gründer und Präsident François Mario Labbé und sein engagiertes Team unermüdlich daran gearbeitet, den Firmennamen zu repräsentieren.
1988 produzierte er seine erste Aufnahme auf dem Label Analekta. Zwanzig Jahre später leitet François Mario Labbé immer noch das von ihm gegründete Unternehmen. Analekta hat seinen Katalog um mehr als 350 Titel erweitert, die er der Förderung kanadischer Talente gewidmet hat, indem er Aufnahmen von mehr als 200 kanadischen Musikern gemacht hat, von denen viele aus Quebec stammen.
Für viele war dies der erste Schritt zu einer internationalen Karriere, und alle haben die hohen Standards des Unternehmens eingehalten. André Laplante, Aline Kutan, Daniel Taylor, Karina Gauvin, Lyne Fortin, Marie-Nicole Lemieux, James Ehnes, das Gryphon Trio, Alain Lefèvre und Jean-Philippe Tremblay sind einige der Analekta-Künstler, die auf internationaler Ebene zu wichtigen Akteuren geworden sind. François Mario Labbé verstand tatsächlich, dass Aufnahmen nicht ausreichten, sondern dass ein nationales und internationales Vertriebsnetz sichergestellt werden musste. Dank unermüdlicher Anstrengungen, unterstützt durch Geduld und Know-how, konnte Analekta vielen seiner Künstler den Vertrieb in über zehn Ländern sichern.
Als wahrer Visionär war, ist und bleibt François Mario Labbé ein wichtiger Akteur bei der Förderung der Musikkultur Quebecs und der Anerkennung seiner Talente.
Analekta hat sich zum größten unabhängigen klassischen Plattenlabel Kanadas entwickelt. Analekta hat viele angesehene Preise erhalten, insbesondere für die Qualität seiner Aufnahmen und die anspruchsvolle Musikalität seiner Künstler, und hat sich in der internationalen Musikszene einen hervorragenden Ruf erworben. Das Unternehmen gilt heute als Maßstab in der kanadischen Musikindustrie und als wahres Juwel der kanadischen Kultur.
Die treibende Kraft hinter dem Label waren schon immer seine Musiker, außergewöhnliche Künstler, die Analektas Garant für Exzellenz wurden. Im Laufe der Jahre hat das Label daher eine Verbindung zu den besten Musikern und Musikorganisationen des Landes aufgebaut, die immer hervorragende Darbietungen, Originalität und Exzellenz geboten haben. Analektas Auswahl der besten Werke mit den besten kanadischen Musikern floriert weiterhin. Analekta ist mehr denn je ein Synonym für Exzellenz.
Luc Beauséjour
Der Cembalist und Organist Luc Beauséjour ist für die Eleganz, Virtuosität und Ausdruckskraft seines Spiels bekannt, die ihm ein begeistertes Publikum und das anhaltende Lob von Kritikern und Musikexperten eingebracht haben. Herr Beauséjour hat einen sehr aktiven Auftrittsplan in Kanada und im Ausland. In den letzten Jahren hat er zahlreiche Auszeichnungen gewonnen, darunter »Interpret des Jahres 2003« vom Conseil québécois de la musique und zwei Félix bei der Gala de l'ADISQ (2002 und 2006). Luc Beauséjour hat rund 25 CDs aufgenommen, von denen viele Preise und Lob von Musikmagazinen gewonnen haben.
»Beauséjours unverwechselbares Spiel verdient es eindeutig, zu den Besten zu gehören, und wenn er eine lange Serie plant (dies ist Band 2), erwartet Scarlatti-Fans eine wilde Reise.« (Classics Today)
»Die natürliche Atmung seines Cembalos und die bemerkenswerte Aufmerksamkeit, die er den Proportionen und dem Gesang widmet, machen ihn zu einem seltenen Künstler.«
Luc Beauséjour hat sich entschieden, hier zwei Sonaten von Domenico Scarlatti vorzustellen, der als wahrer Pionier der modernen Tastentechnik gilt. Seine Musik ist höchst idiomatisch, innovativ und mit einem profunden Wissen über die virtuosen Anforderungen und klanglichen Ressourcen des Cembalos geschrieben, wobei er die verschiedenen Register des Instruments maximal ausnutzt.
Der Chor der Roten Armee
Der Chor der Roten Armee wurde 1928 gegründet, um die Moral der Truppen zu stärken und das revolutionäre Ideal zu verherrlichen. Er sollte zu einem Meilenstein in der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts werden. Mario Labbé, ein wahrer Visionär, war der erste, der den Chor den Kanadiern vorstellte und ihn auf Tournee in die Vereinigten Staaten mitnahm. Der Chor schrieb Geschichte als die ersten Russen, die zu einem unpolitischen Anlass amerikanischen Boden betraten. Hier spielen sie zwei ihrer beliebtesten Stücke.
Angèle Dubeau & La Pietà
Die Geigenvirtuosin Angèle Dubeau, eine der bekanntesten Künstlerinnen Kanadas, hat in den letzten 30 Jahren eine außergewöhnliche Karriere hingelegt, die sie auf den renommiertesten Bühnen der Welt auftreten ließ. Ihr Talent, ihre Virtuosität und ihre Musikalität haben ihr im Laufe der Jahre zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, aber es ist in erster Linie das Publikum, das von ihrem fesselnden Spiel, ihrer Großzügigkeit, ihrem Temperament, ihren bemerkenswerten Kommunikationsfähigkeiten und ihrer außergewöhnlichen Fähigkeit, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen, begeistert war. Im Laufe ihrer Karriere hat sie 400.000 Aufnahmen verkauft.
»Dubeau spielt alles mit verführerischer Süße und Raffinesse und ihre Kollegen können Note für Note mit ihrem zarten, melodischen Spiel mithalten.« (Donald Rosenberg, Gramophone)
1997 gründete sie La Pietà, ein Streichensemble mit variabler Besetzung, das acht bis zwölf der besten Musikerinnen Kanadas vereint. Angèle Dubeau und La Pietà sind für ihre atemberaubende Virtuosität und vor allem ihre ansteckende Spielfreude bekannt und haben in den letzten zehn Jahren ausgedehnte Tourneen in Amerika und Asien unternommen.
Als Solistin führt Frau Dubeau zwei Werke auf. Das erste, Locatellis Caprice Nr. 9, ist ein Auszug aus ihrem Soloalbum, das vom BBC Magazine als »... reich und lebendig und mit Leidenschaft gespielt ...« gelobt wurde. Ihr Sibelius-Konzert, ein Meisterwerk des Violinkonzertrepertoires, wurde von internationalen Kritikern als eine der schönsten Versionen gelobt.
Als engagierte Kammermusikerin hat sie auch eine denkwürdige Version von Schuberts Sonaten mit Anton Kuerti aufgenommen, die mit der legendären Version von Pinchas Zukerman und Daniel Barenboim verglichen wurde. »Die analytische Redlichkeit dieser Interpretationen ... behindert nie den liedhaften Fluss des Materials, den Schubert so sehr schätzte«, so The Globe and Mail. Beide Musiker führten das Werk auf der Bühne bei dem Konzert auf, das ihre 30-jährige Karriere feierte. Frau Dubeau hat auch einige Mozart-Arien aufgenommen, die mit dem verstorbenen Alain Marion aufgenommen wurden.
Mit La Pietà spielt sie Enescus Rumänische Rhapsodie Nr. 1 sowie Joe Hisaishis Prinzessin Mononoke aus ihrer Veröffentlichung A Fairy Tale. Die Los Angeles Times schrieb: »... Dubeau ist ein aufregender, dynamischer Geiger... Die Aufführungen waren durchweg robust und forschend, nichts wurde als selbstverständlich angesehen... Dubeaus gut eingespielte Band spielte mit Agilität, Kraft, einem gut gewichteten Klang und einer wilden Freude am Tun...«
James Ehnes
James Ehnes hat eine internationale Karriere von seltener Bedeutung aufgebaut. Er ist in über 20 Ländern auf vier Kontinenten mit vielen renommierten Dirigenten aufgetreten. Konzerte haben Herrn Ehnes in große Städte auf der ganzen Welt geführt und er ist auch bei großen internationalen Festivals aufgetreten. Er verfügt über eine beeindruckende Diskographie, die mit mehreren Preisen gewürdigt wurde, darunter drei Junos, ein Félix und eine Nominierung für einen Grammy 2008.
»Ehnes produziert den unverschämtesten verführerischen Klang über den gesamten Bereich hinweg und verfügt über die Art müheloser Technik, die den Zuhörer vergessen lässt, dass überhaupt mögliche Schwierigkeiten bestehen.« (International Record Review)
»Ehnes erzeugt einen einfach herrlichen Klang [...] seine mühelose Beherrschung, seine punktgenaue Intonation und seine selbstlose Kunstfertigkeit fesseln ständig die Aufmerksamkeit.« (The Strad)
Die hier enthaltene Sonate in f-Moll stammt aus der zweiten Aufnahme, die Bachs Sonaten mit Luc Beauséjour gewidmet ist. Sie »vervollständigt einen Zyklus, der nun seinen rechtmäßigen Platz als Referenzversion einnimmt.« (Classics Today)
Karina Gauvin
Karina Gauvins einzigartige Stimme, bemerkenswerte Technik und vollendete Musikalität haben das Publikum weltweit bezaubert, vom Royal Opera House in London bis zum prestigeträchtigen 92nd Street Y und dem Lincoln Center in New York. 1996 wurde Karina Gauvin von der International French Public Radio Community zur »Solistin des Jahres« gewählt und im Jahr 2000 erhielt sie einen Opus Award als »Künstlerin des Jahres«.
»Die Sopranistin hat eine leuchtende, geschmeidige Stimme, die ausdrucksstark ist. Ihre Diktion ist klar und ihre Artikulation durchsichtig. Sie versteht es, Farben und Vibrato mit Gespür subtil abzustimmen. Das ist eine bemerkenswerte Stimme.« (Repertoire)
Sie singt zwei Auszüge aus Beethovens Bühnenmusik zu Egmont mit dem Orchestre Métropolitain du Grand Montréal und eine Arie von Stötzel, Bist du bei mir.
Gryphon Trio
Das Gryphon Trio hat die Inspiration seines Namensgebers zu seinem Vorteil genutzt und eine preisgekrönte Karriere mit zeitgenössischen und klassischen Werken aufgebaut. Seit 1993 hat die Gruppe ein Publikum auf der ganzen Welt aufgebaut und ihre Leidenschaft für Kammermusik geteilt. Das Gryphon Trio hat diese Balance durch eine umfangreiche Reihe von Projekten erreicht. Eine der am meisten gefeierten Zusammenarbeiten der Gruppe ist das multimediale Musik-als-Theater-Werk Constantinople, konzipiert vom kanadischen Komponisten Christos Hatzis.
»Der Schlüssel zum Erfolg der Trios ist die Lyrik, die die Gryphon-Musiker mit fließend poetischer Wirkung umsetzen … In der Interpretation [des Gryphon Trios] kommen die Ausstrahlung, Gelassenheit und Vitalität dieser [Schubert-]Werke mit einer gelungenen Mischung aus Schwung und Nuance rüber.« (Gramophone)
»Eines der besten Ensembles seiner Art weltweit, das durchweg Musik von seltener Exzellenz macht.« (The Globe and Mail)
»Old Photographs«, ein Auszug aus Constantinople, war auf ihrem mit dem Juno-Preis ausgezeichneten Album der Canadian Premieres 2003 zu hören. Sie spielen auch Mozarts bezauberndes Divertimento K. 254, Haydns brillantes Trio in C-Dur und Schuberts eindringliches Adagio aus seinem Notturno.
I Musici de Montréal, Yuli Turovsky
I Musici de Montréal wurde 1983 vom Cellisten und Dirigenten Yuli Turovsky gegründet und ist ein Kammerorchester mit 15 Musikern, das ein umfangreiches Repertoire präsentiert, das vom Barock bis zur Gegenwart reicht. Das Orchester bietet einen vollen Terminkalender mit über 100 Konzerten pro Saison auf der ganzen Welt, darunter drei prestigeträchtige Konzertreihen in Montreal. Diese außergewöhnliche Aktivität macht I Musici zu einem der wichtigsten Tourneeorchester Kanadas. Die zahlreichen Aufnahmen des Ensembles wurden mit mehreren renommierten Preisen ausgezeichnet.
»Was genau macht dieses 15-köpfige Streichensemble so enorm erfolgreich? Turovskys rastlose Vorstellungskraft, grenzenlose Energie und verzehrende Leidenschaft für Musik...« (The Strad)
»Kraft, Schwung und Feingefühl im Ensemblespiel, Präsenz und Präzision des Solocellos, warmer und detaillierter Klang...« (La Presse, über die Aufnahme von Violonchelo espaí±ol)
Yuli Turovsky ist Solist und Dirigent in diesen beiden Stücken von Alexander Glazunov, Auszüge aus der Aufnahme von Violonchelo espaí±ol.
Anton Kuerti
Anton Kuerti hat 31 Länder bereist, darunter Japan, Russland und die meisten europäischen Länder, und ist mit den meisten großen nordamerikanischen Orchestern und Dirigenten aufgetreten. Kuerti ist einer der heute am häufigsten aufgenommenen Künstler: Auf CDs seiner Auftritte sind alle Beethoven-Konzerte und -Sonaten, die Schubert-Sonaten, die Brahms-Konzerte und Werke vieler anderer Komponisten enthalten. Seine Aufnahme der kompletten Beethoven-Sonaten ist, obwohl sie vor mehr als 30 Jahren aufgenommen wurde, immer noch eine Referenz.
»Inspirierend … er erreicht erhabene Höhen …« (American Record Guide)
»Kuertis Einsichten sind immer frisch. Dies ist ein Pianist, für den die klare Stimmführung des Kontrapunkts eine natürliche Folge klarer Gedanken ist … ein Künstler, für den Rhythmus- und Betonungsdetails die Musik erhellen, anstatt die Aufmerksamkeit auf sie zu lenken.« (The Gazette)
Das hier ausgewählte Werk ist Beethovens vorletzte Sonate, sein Opus 110.
Bernard Lagacé
Seit den 1950er Jahren ist Bernard Lagacé ein führender Befürworter der Wiederbelebung der klassischen Orgel in Nordamerika. 1989 erhielt er den Prix Calixa-Lavallée der Société Saint-Jean-Baptiste de Montréal, der nicht nur das »musikalische Genie von Bernard Lagacé, sondern auch die Sensibilität, die Tiefe und die Eloquenz des Künstlers« würdigte. Er ist vor allem für seine Interpretation von Johann Sebastian Bach bekannt, und seine Aufnahme sämtlicher Klavierwerke Bachs ist eine kolossale Summe. Er wählte zwei Auszüge aus Clavierübung III, »Orgelmesse«. »Jede neue Aufnahme dieser Reihe wird zu einem großartigen Stein, der einem Denkmal hinzugefügt wird, das Lagacé mit Kunst errichtet. Wir sind Zeugen der Errichtung einer unumstößlichen Säule jeder Diskographie, die sich für Bach und damit für die Orgel interessiert.« (Le Devoir)
André Laplante
Im Laufe der Jahre hat sich der kanadische Pianist André Laplante als einer der großen romantischen Virtuosen etabliert. André Laplante ist in den wichtigsten Konzertzentren Europas, Nordamerikas und des Fernen Ostens aufgetreten und hat dabei höchste Anerkennung von Kritikern erhalten. Er wurde mit Ashkenazy, Horowitz und Rudolph Serkin gleichgesetzt. In den letzten Jahren ist er als Orchestersolist mit großen Orchestern und bei führenden Musikfestivals aufgetreten.
»Auch Ravels kürzere Werke sind perfekt konzipiert und charakterisiert, ob die Stimmung nun düster, charmant, witzig oder verspielt ist. Das Programm ist abwechslungsreich und die Klangqualität ist auf allen Ebenen lebendig, ohne jemals spröde zu sein. Laplante ist ein Künstler, von dem ich gerne noch viel mehr hören würde. Eine sehr empfehlenswerte CD.« (American Record Guide)
»Seine Beherrschung des Instruments ist selbst in einem Zeitalter hoher technischer Standards herausragend. Meiner Erfahrung nach verleiht er allem, was er spielt, eine beeindruckende Mischung aus Virtuosität, vollem Ton, lyrischer Phrasierung und aufrichtigem Gefühl.« (American Record Guide)
Hier spielt er Ravels Pavane pour une infante défunte (Pavane für eine tote Prinzessin), ein äußerst poetisches Werk, das Ravels Interesse an alten Tänzen zeigt.
Alain Lefèvre
Gewinner eines Classical Internet Award 2004 (Classicstoday. com) und Empfänger eines Félix Award (ADISQ) für das beste klassische Album des Jahres 2004, beide Preise für seine Aufnahme auf dem Label Analekta mit André Mathieus Concerto de Québec, war der Pianist Alain Lefèvre erneut für einen zweiten Juno und eine Indie Awards-Nominierung mit Rhapsodies nominiert, aufgenommen mit dem Orchestre symphonique de Montréal. Das BBC Music Magazine lobte Lefèvres »größte Leidenschaft und Begeisterung«, vergab 5 Sterne und empfahl die CD als »unverzichtbaren Kauf«.
»Der musikalische Schwung konnte einem den Atem rauben, doch in jedem Takt herrschte pianistische Kontrolle. Alle Höhepunkte waren von Spannung geprägt, doch sanfte Passagen wurden eingehend geprüft: eine außergewöhnliche Leistung ...« (Herald Tribune)
»Alain Lefèvre erwies sich bei allem, was er spielte, als talentiert und voller Energie ... ganz im Stil der großen Tastenvirtuosen phrasierte er mit viel Schwung und Temperament.« (Westdeutsche Zeitung)
Zwei seiner am meisten gefeierten Aufnahmen sind hier enthalten: André Mathieus tief lyrisches Concerto de Québec (mit dem OSQ) und Gershwins elektrisierende Rhapsody in Blue (mit dem OSM).
Marie-Nicole Lemieux
Die Altistin Marie-Nicole Lemieux aus Quebec begann ihre Karriere auf spektakuläre Weise. Im Jahr 2000 gewann sie im Alter von 24 Jahren den Königin-Fabiola-Preis (1. Preis) sowie den Sonderpreis für Liedmusik beim Internationalen Königin-Elisabeth-Musikwettbewerb in Belgien. Der Gewinn dieses prestigeträchtigen Preises öffnete ihr die Tür zu einer sofortigen internationalen Karriere und ermöglichte es ihr, in Rezitalen und Konzerten mit vielen der großen Orchester aufzutreten und von zahlreichen internationalen Festivals und Opernhäusern eingeladen zu werden. Sie erhielt den Opus Award des Jahres für das beste Konzert für Alte Musik des Jahres 2003.
»Marie-Nicole Lemieux ist ein großes Talent, eine Künstlerin ersten Ranges, eine beeindruckende Präsenz und eine mitreißende Interpretin.« (Classics Today)
»Zärtlichkeit und Zurückhaltung zugleich, Emotion und Zurückhaltung, stimmliche Pracht und ein Verlangen nach Textklarheit – dies ist ein Stil, der hervorsticht … Marie-Nicole Lemieux steht eine große Karriere bevor.« (Le Soir)
Marie-Nicole Lemieux singt hier zwei liebliche Lieder von Brahms und Vivaldis Stabat Mater, ein bemerkenswert düsteres und tieftrauriges Werk, in dem nicht die geringste Spur von überschwänglicher Konzerttätigkeit zu finden ist.
Tafelmusik Baroque Orchestra, Jeanne Lamon
Tafelmusik, Kanadas Orchester für historische Instrumente, wurde 1979 gegründet. Seit der Ankunft seiner Musikdirektorin und Konzertmeisterin Jeanne Lamon im Jahr 1981 hat Tafelmusik internationale Anerkennung für seine Konzerte und Aufnahmen erlangt. Tafelmusik hat über 70 CDs veröffentlicht und zahlreiche internationale Aufnahmepreise gewonnen, darunter neun Junos.
»Tafelmusik unter Bruno Weil verleiht dieser Aufnahme [von Beethovens Symphonien] eine charakteristische Note. Die Streicher sind spärlich und größtenteils geradlinig gestimmt, was überraschende Farbschattierungen in den Bläserstimmen offenbart. Nach Jahren großer romantischer Orchesteraufführungen ist dieser Klang wunderbar neu, insbesondere im zweiten und dritten Satz der sechsten Symphonie. Der vierte Satz ›Sturm‹ ist herrlich schlechtes Wetter, das an Die vier Jahreszeiten erinnert, und das Finale bietet ein etwas langsameres Tempo als man es normalerweise hört, funktioniert aber dennoch gut.« (Whole Note)
»Funkelnd, dynamisch, artikuliert und lebendig … einfach phänomenal.« (Classics Today)
Hier spielen sie »Die Ankunft der Königin von Saba« aus Händels Oratorium Solomon sowie Beethovens »Pastorale« Symphonie, eine Aufnahme, die mit einer Juno ausgezeichnet wurde und begeisterte Kritiken erhielt.
Geneviève Soly
Geneviève Soly, künstlerische Leiterin von Les Idées heureuses, ist eine der wenigen Graupner-Spezialistinnen. Sie war diejenige, die sein umfangreiches Werk für Cembalo entdeckte. Seit Januar 2001 studiert sie die Musik des Komponisten und verbreitet Informationen darüber mit ihrer gewohnten Leidenschaft und Begeisterung. Die internationale Presse lobt einhellig die Qualität und Bedeutung von Geneviève Solys Aufführungen und musikwissenschaftlichen Bemühungen.
»Graupner hat in Soly eine äußerst sympathische Interpretin gefunden, deren Sinn für Farbe und Tempo am Cembalo, gepaart mit ihrer souveränen Technik, Graupners Musik ins beste Licht rückt.« (Scott Paterson, Opus Canada)
»[Graupners Partiten] sind in der geschickten Behandlung von Frau Soly entzückende Werke.« (New York Times) Hier leitet sie Les Idées heureuses in Graupners Ach Gott und Herr Cantata.
Matthew White
Matthew Whites Gesangskarriere hat ihn bereits durch ganz Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien und Neuseeland geführt, sowohl als Solist als auch als Rezitalist. Zu seinen Opernengagements gehörten Auftritte bei der Glyndebourne Festival Opera, der Glyndebourne Touring Opera, der Houston Grand Opera, der Cleveland Opera, der Opera Atelier und der Pacific Opera Victoria. Er ist Programmdirektor des Ensemble Les Voix Baroques in Montreal.
»Matthew Whites wunderschöner, reiner Countertenor klang während seiner Soloarien wie ein Fanfarenstoß … Das Agnus Dei brachte eine Rückkehr zum großen Drama, vor allem mit Whites schwebendem Countertenor in einem klagenden Schrei um Gnade.« (San Francisco Classical Voice)
»Die erste Arie aus Alessandro Scarlattis Kantate für ein gebrochenes Herz stutzt die Gesangslinie auf eine verwüstete, fast monotone Stimme, während die skelettartige Streichorchester den Takt so vorsichtig berührt, als wäre es eine offene Wunde. So klang der Blues im Italien des 18. Jahrhunderts.« (The Globe and Mail)
Bachs Arie »Ich habe genug« stammt aus einer Aufnahme, die 2004 mit einem Cannes Classical Award ausgezeichnet wurde.
Orchestre symphonique de Montréal
Das 1934 gegründete Orchestre symphonique de Montréal ist eine der wichtigsten Kulturorganisationen der Stadt, deren Namen es mit Stolz trägt. Von der Salle Wilfrid-Pelletier im Herzen der Stadt aus strahlt das OSM in ganz Quebec und Kanada. Durch seine nationalen und internationalen Tourneen und seine Aufnahmen ist es auch zu einem Kulturbotschafter geworden und leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung von Kultur und zum künstlerischen Austausch. Das OSM hat fast 90 Aufnahmen gemacht, für die es 47 Auszeichnungen erhalten hat.
Orchestre symphonique de Québec
Am 3. Oktober 2002 feierte das Orchestre symphonique de Québec sein 100-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung war das OSQ mit zahlreichen Veranstaltungen in Quebec City verbunden – Veranstaltungen von großer Bedeutung wie die Einweihung des Théâtre Capitole im Jahr 1903, des Palais Montcalm im Jahr 1932 und des Grand Théâtre de Québec im Jahr 1971. Als kulturelles Symbol par excellence spielt das OSQ ein breites symphonisches Repertoire und ist eines der wenigen Orchester, das die Musikindustrie in der Region Quebec City anführt und inspiriert. Das OSQ hat seit 1977 auch eine beeindruckende Reihe von Aufnahmen veröffentlicht, darunter auf dem Plattenlabel Analekta.
Orchestre Métropolitain du Grand Montréal
Das Orchestre Métropolitain du Grand Montréal wurde 1981 von einer Gruppe von Musikern gegründet, die Absolventen der angesehensten Institutionen Quebecs waren. Seitdem hat das Orchester mit viel Enthusiasmus auf seinen selbst gesteckten Auftrag reagiert, nämlich das Talent von Musikern und Komponisten aus Quebec zu fördern und ein neues Publikum für Musik zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund hat das Orchester eine Tourneereihe mit dem Titel »Tournée dans l'íŽle« entwickelt, bei der es im Großraum Montreal auftritt und den Einwohnern die Möglichkeit bietet, am kulturellen Leben Montreals teilzunehmen.
Tracklisting
Disk 1 von 6 (CD)
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1 The Arrival of the Queen of Sheba
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2 Bist Du Bei Mir, Bwv 508 - Stölzel, Gottfried
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3 Stabat Mater dolorosa (Largo)
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4 Cujus animam gementem (Adagio)
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5 O quam tristis (Andante)
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6 Quis est homo (Largo)
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7 Quis non posset (Adagio)
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8 Pro peccatis suae gentis (Andante)
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9 Eja mater, fons amoris (Largo)
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10 Fac ut ardeat (Lento)
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11 Amen (Allegro)
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12 Iag Bari (Collection Uhrovska, 1730) - Anonymous
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13 Hungaricus 15 (Collection Uhrovska, 1730) - Anonymous
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14 Choral "Ach Gott und Herr"
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15 Recitativo Accompagnato "Oh Gott, was hab ich doch getan?"
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16 Aria "Seufzt und weint"
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17 Recitativo Secco "Doch Seele, geh zurück"
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18 Aria "Stelle dich zufrieden"
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19 Sonata in D Minor, K. 1 - Scarlatti, Domenico
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20 Sonata in D Major, K. 23 - Scarlatti, Domenico
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21 Præludium
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22 Fuga
Disk 2 von 6 (CD)
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1 Caprice No. 9 in C major
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2 Adagio
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3 Allegro
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4 Adagio
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5 Vivace
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6 Aria "Ich habe genug"
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7 Allegro
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8 Andante
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9 Finale
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10 Der Vogelfänger bin ich ja
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11 Ein Mädchen oder Weibchen
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12 L'ho perduta
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13 Allegro assai
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14 Adagio
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15 Rondeau - Tempo di Menuetto
Disk 3 von 6 (CD)
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1 Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande. Allegro ma non troppo
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2 Szene am Bach. Andante molto mosso
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3 Andante molto mosso. Lustiges Zusammensein der Landleute. Allegro (Attacca)
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4 Gewitter. Sturm. Allegro (Attaca)
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5 Hirtengesang. Frohe und dankbare Gefuhle nach dem Sturm. Allegretto
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6 Overture
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7 Die Trommel gerühret
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8 Freudvoll und Leidvoll
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9 Moderato cantabile; molto espressivo
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10 Allegro molto
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11 Adagio, ma non troppo
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12 Fuga: Allegro ma non troppo
Disk 4 von 6 (CD)
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1 Allegro con brio
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2 Introduzione; Adagio molto
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3 Rondo Allegretto moderato; Prestissimo
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4 Prestissimo agitato
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5 Notturno, Piano Trio in E Flat Major, D. 897, Op. Post. 148 - Allegro - Schubert, Franz [17
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6 Allegro moderato
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7 Andante
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8 Menuetto: Allegro
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9 Allegro
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10 Gestillte Sehnsucht
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11 Geistliches Wiegenlied
Disk 5 von 6 (CD)
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1 Cortigiani, vil razza dannata
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2 Spanish Serenade Op. 20, No. 2 - Glazunov, Alexandre
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3 Song of a Minstrel, Op. 71 - Glazunov, Alexandre
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4 Pavane Pour une Infante Défunte - Ravel, Maurice [187
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5 Allegro moderato
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6 Adagio di molto
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7 Allegro, ma non tanto
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8 Rhapsody in Blue - Gershwin, George [1
Disk 6 von 6 (CD)
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1 Partisan Song - Traditional, Russia
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2 Kossack's Song - Traditional, Russia
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3 Romanian Rhapsody No. 1 - Enescu, George [188
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4 Allegro poco moderato
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5 Adagio
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6 Allegretto
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7 Moderato poco allegro
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8 Allegro moderato
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9 Andante
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10 Allegro con brio
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11 Theme
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12 Old Photograph