Sagenbuch der Stadt Mühlhausen, Kartoniert / Broschiert
Sagenbuch der Stadt Mühlhausen
Buch
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- Mitwirkender:
- Harald Rockstuhl
- Verlag:
- Verlag Rockstuhl, 02/2010
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- ISBN-13:
- 9783938997833
- Gewicht:
- 100 g
- Maße:
- 211 x 151 mm
- Stärke:
- 5 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.2.2010
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Klappentext
Broschur mit 52 Seiten mit 22 Abbildungen, darunter 20 farbige Fotos und 2 Zeichnungen 1. Wie Mühlhausen zu seinem Namen gekommen sein soll 7 2. Die Unstrutnixe 8 3. Die drei Rebhühner 9 4. Die Zuleitung der Breitsülze 13 5. Woher die Oberstadt Mühlhausen ihr Wasser erhält 15 6. Die Zerstörung der Hainerburg 17 7. Die blinden Hessen und die Mühlhäuser Pflöcke 19 8. Die Pflöcke von Mühlhausen, die Schwalben von Langensalza und die blinden Hessen 20 9. Das Männchen mit dem Hifthorn auf dem Dache des Mühlhäuser Fleischhauses 22 10. Von einem Bauer und einem Fleischer 24 11. Die große Glocke in der Kirche zu Divi Blasii 25 12. Meister Friedbert aus Mühlhausen 26 13. Marienbild aus der Obermarktskirche in Mühlhausen / Kapelle Hagis 29 14. Warum Pappenheim 1632 Mühlhausen nicht plünderte 29 15. Vom Glockenbrunnen in der Kammerforster Feldmark "Bechstedter Höfe" 31 16. Mühlhäuser Spukgeschichten 33 17. Der Leibhaftige wird angeführt 36 18. Des Königs Abenteuer 37 19. Überfall auf Mühlhausen und die steinerne Jungfrau bei Lohra 39 20. Das allererste, was die Mühlhäuser auf Erden vollbrachten ?- sie schimpften und lästerten über die Vogteier 42 21. Der verschwundene Schimmel 43 22. Horsmarer Erbe 43 23. Siechenhof bei der Lengefelder Warte als "Schwarze Hose" 43 24. Hospital Aemilienhausen zwischen Mühlhausen und Höngeda 44 25. Bonifatius fällt bei Mühlhausen eine Donnereiche 45 26. Thüringer Fluten 46 27. Der Nix / Unstrutnix 48. Mit diesem "Mühlhäuser Sagenbuch" trug ich alle mir verfügbaren Sagen von Mühlhausen zusammen. Dabei benutzte ich die ältesten Quellen - lies die Sagen, soweit möglich, in ihrer Originalität. Einige Sagen haben einen ähnlichen Titel oder Inhalt. Diese Dopplungen habe ich, auf der Grundlage der verschiedenen Quellenlage, im Buch belassen.Biografie
Harald Rockstuhl wurde 1957 in Bad Langensalza geboren und wuchs in der Gemeinde Tüngeda am Fuße des Hainich auf. Sein Vater, der Ortschronist Werner Rockstuhl, prägte seinen Lebensweg. Seit 1974 schrieb Harald Rockstuhl für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften Reportagen und heimatgeschichtliche Beiträge, und seit 1982 erschienen in kleinen Auflagen verschiedene Publikationen. 1986/87 bearbeitete er das Lebenswerk des Burgtonnaer Heimatdichters Heinz Keil (1916-1985) und gab darüber ein 200seitiges Buch heraus.§Im Jahre 1988 begann Harald Rockstuhl mit einer Reportage über August Giese die Hainich-Heimatforschung. 1990 gründete er einen eigenen Verlag und begann mit der Herausgabe der Hainich-Heimathefte. Zum Verlag kam ein Jahr später der Thüringer Heimatliteraturversand hinzu. Er arbeitete seit 1990 mit dem Eisenbahnschriftsteller Günter Fromm zusammen. Als Verleger und Schriftsteller veröffentlichte er zahlreiche Bücher.§Er ist verheiratet und Vater einer Tochter.Anmerkungen:
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