Jürgen Hoffmann: Entwicklung eines QFD-gestützten Verfahrens zur Produktplanung und -entwicklung für kleine und..., Kartoniert / Broschiert
Entwicklung eines QFD-gestützten Verfahrens zur Produktplanung und -entwicklung für kleine und mittlere Unternehmen
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Springer Berlin Heidelberg, 03/1997
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783540626381
- Artikelnummer:
- 2681500
- Umfang:
- 160 Seiten
- Sonstiges:
- 43 SW-Abb.,
- Copyright-Jahr:
- 1997
- Gewicht:
- 214 g
- Maße:
- 211 x 146 mm
- Stärke:
- 12 mm
- Erscheinungstermin:
- 4.3.1997
Inhaltsangabe
1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung.- 1.3 Vorgehensweise.- 2 Begriffliche Abgrenzungen.- 2.1 Der Begriff der Produktplanung und -entwicklung.- 2.2 Merkmale kleiner und mittlerer Unternehmen.- 3 Stand der Technik bei der QFD-Methode für die Produktplanung und -entwicklung.- 3.1 Quality Function Deployment (QFD).- 3.2 QFD-integrierbare Methoden.- 3.2.1 Fehler-Möglichkeits-und Einfluß-Analyse (FMEA).- 3.2.2 Fehlerbaumanalyse und Ereignisablaufanalyse.- 3.2.3 Benchmarking.- 3.2.4 Target Costing.- 3.3 Integrierte Methodenmodelle und deren Defizite.- 4 Herleitung der Anforderungen an ein QFD-gestütztes Verfahren.- 4.1 Entwicklungsbedarf für ein QFD-gestütztes Verfahren.- 4.2 Anforderungskatalog für ein QFD-gestütztes Verfahren.- 4.2.1 Allgemeine Anforderungen an die Methodik.- 4.2.2 Anforderungen an kleine und mittlere Unternehmen.- 4.2.3 Anforderungen an unterstützende Werkzeuge.- 4.3 Unterstützende Werkzeuge.- 5 Entwicklung eines QFD-gestützten Verfahren zur Produktplanung und -entwicklung.- 5.1 Ansätze für die Grundstruktur.- 5.2 Grundstruktur des QFD-gestützten Verfahrens.- 5.3 Aufbau des QFD-gestützten Verfahrens.- 5.4 Arbeitsschritte und Elemente des QFD-gestützten Verfahrens.- 5.4.1 Strategische Zielplanung.- 5.4.2 Aufgabenspezifisches Selektionsverfahren.- 5.4.3 Marktuntersuchung.- 5.4.4 Produktdefinition.- 5.4.5 Analytische Variantenbildung.- 5.4.6 Komponentenplanung.- 5.4.7 Prozeßplanung.- 5.4.8 Produktionsplanung.- 5.5 Systematische Vorgehensweise.- 5.5.1 Ablauf des QFD-gestützten Verfahrens.- 5.5.2 Verfahrensspezifische Einflüsse.- 6 Einsatz des QFD-gestützten Verfahrens in der Praxis.- 6.1 Integration im Unternehmen.- 6.1.1 Fördernde und hemmende Faktoren.- 6.1.2 Vorgehensweise bei der Integration.- 6.2 Hinweise für eine erfolgreiche, praktische Anwendung.- 6.2.1 Projektbezogene Hinweise.- 6.2.2 Projektübergreifende Hinweise.- 6.2.3 Methodische Hinweise.- 6.2.4 Rechnerunterstützung.- 6.3 Fallbeispiel.- 6.3.1 Ausgangssituation.- 6.3.2 Strategische Zielplanung.- 6.3.3 Aufgabenspezifisches Selektionsverfahren.- 6.4.2 Technische Planungsstufen.- 6.4 Nutzen und Anwendungsbereich in der Praxis.- 6.4.1 Wirtschaftlichkeit und Kosten.- 6.4.2 Qualitative Vorteile des Verfahrens.- 6.4.3 Anwendungsbereich.- 7 Zusammenfassung.- 8 Literaturverzeichnis.- 9 Anhang.
Klappentext
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mit arbeiter der Fraunhofer Technologie-Entwicklungsgruppe (TEG), Stuttgart. Ich danke Herrn Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. E. Westkamper fUr die wohlwollende Forderung und UnterstOtzung, die das DurchfOhren meiner Arbeit ermoglichte. Herrn Prof. Dr. rer. nat. R. Gadow danke ich fUr die Obernahme des Korreferats und die wertvollen Hinweise und Anregungen, welche sich aus der Durchsicht und der Dis kussion des Manuskripts ergaben. Herrn Dipl.-Ing. D. Maier, dem Leiter der Fraunhofer Technologie-Entwicklungsgruppe, mochte ich fUr das Vertrauen danken, das er in mich gesetzt hat. Von meinen Koliegen, die mich bei der DurchfUhrung der Arbeit durch ihre konstruktive Kritik und Vorschlage sowie ihren wissenschaftlichen Rat unterstOtzt haben, mochte ich Herrn Dipl.-Ing. H. Egner, Herrn Dr.-Ing. D. Boley, Herrn Dr. rer. pol. J. Schafer-Kunz, Herrn Dipl.-Ing. S. Schroth, Herrn Dipl.-Ing. P. Frey, Herr M. Huber, Herrn Dr.-Ing. W. Engeln, Herrn Dipl.-Ing. H. Volz, Herrn Dr.-Ing. K. Kille und Herrn Dipl.-Ing. C. Mai hervorheben. An der erfolgreichen Umsetzung haben insbesondere Herr A. Bawidamann, Herr A. Hedrich und Herr T. Hofmann sowie Herr H. Martinetz, Fa. Ridi Leuchten GmbH, Frau L. Schuhmacher fUr die Bearbei wesentlichen Anteil. Mein besonderer Dank gilt tung des Manuskripts. Herzlich bedanke ich mich bei meiner Frau Caren Mitschke, die mir die notwendigen zeitlichen Freiheiten einraumte, mich standig entlastete und mich durch ihr begeisternde Art kontinuierlich motivierte.
Anmerkungen:
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