Richard Strauss (1864-1949): Die Frau ohne Schatten drucken

Richard Strauss (1864-1949)

Die Frau ohne Schatten

  • 2 DVDs i
  • Erscheinungstermin: 16.4.2012
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Detailinformationen

(Eine Live-Aufnahme von den Salzburger Festspielen;
Regie: Christof Loy).

Laufzeit: 220 Min.

Tonformat: stereo/DTS 5.1
Bild: Widescreen (NTSC)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Künstler: Stephen Gould, Anne Schwanewilms, Michaela Schuster, Wolfgang Koch, Evelyn Herlitzius, Wiener Philharmoniker, Christian Thielemann
  • Label: OpusArte , 2011
  • Bestellnummer: 2351444

EUR 29,99*

portofrei

innerhalb Deutschlands

Filmausschnitte/Videotrailer:

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Inhalt

Disk 1 von 2

  1. 1 Vorspann

Die Frau ohne Schatten (Oper in 3 Akten) (Gesamtaufnahme, 1. Teil)

  1. 2 Licht überm See (1. Akt)
  2. 3 Fort mit euch!
  3. 4 Wie soll ich denn nicht weinen?
  4. 5 Dieb! Da, nimm! - Zu Hilfe - Reiß ihn nach hinten
  5. 6 Sie aus dem Hause
  6. 7 Dritthalb Jahr bin ich dein Weib
  7. 8 Trag ich die Ware selber zum Markt
  8. 9 Hat es dich blutige Tränen gekostet
  9. 10 Trag ich die Ware selber zum Markt
  1. 11 Thielemann probt Die Frau ohne Schatten (Dokumentation von Erich Schulz)

Disk 2 von 2

Die Frau ohne Schatten (Oper in 3 Akten) (Gesamtaufnahme, 2. Teil)

  1. 1 Komm bald wieder nach Haus (2. Akt)
  2. 2 Was ist nun deine Rede
  3. 3 Falke, du wiedergefundener
  4. 4 O weh, Falke
  5. 5 Es gibt derer, die haben immer Zeit
  6. 6 Ein Handwerk verstehst du sicher nicht
  7. 7 Sieh, Amme
  8. 8 Es dunkelt
  9. 9 Schweigt doch, ihr Stimmen! (3. Akt)
  10. 10 Mir anvertraut
  11. 11 Fort von hier!
  12. 12 Aus unsern Taten steigt ein Gericht!
  13. 13 Sterben!
  14. 14 Doch weich ich nicht!
  15. 15 Wenn das Herz aus Kristall zerbricht
  16. 16 Triff mich sein Lieben nicht
  1. 17 Applaus und Abspann

Produktinfo

Thielemann und Loy vollbringen ein Theaterwunder
1955 überredete Karl Böhm SängerInnen der Wiener Staatsoper, in ungeheizten Sälen mitten im Winter und ohne Honorar, die erste Schallplattenaufnahme von „Die Frau ohne Schatten“ einzuspielen. Das ist die Grundlage für die Regiearbeit von Christoph Loy bei seiner Salzburger Inszenierung. So entsteht durch noch spürbare Nachkriegsatmosphäre bei Böhms Schallplattenaufnahme eine Begegnung verschiedener Epochen. Der Schatten ist auch der Schatten der Vergangenheit – eine schöne Parallele zu den Sängerinnen, die die Frauengenerationen der Oper repräsentieren. Im Zentrum dieser Allegorie steht die junge Sängerin, die für die Schallplattenaufnahme gebeten wird, die Rolle der Kaiserin zu übernehmen. Sängerin und Kaiserin machen als Mensch während der Aufnahme und als Figur der Oper in Verlauf von Loys Inszenierung wichtige Entdeckungen, die auf allen Ebenen zur Entwicklung der Geschichte und der Charaktere beitragen.

„Thielemanns Dirigat (und was die Wiener Philharmoniker daraus machen) ist ein Theaterwunder – und erhält in der klugen Regie von Christoph Loy alle nötigen Freiheiten.“ (omm. de)
„Christian Thielemann entfacht von einem auf den anderen Takt hier Elfentänze und Untergangsorgasmen, surft durch kristallin kühle, celestaglitzernde Höhenwelten, hat den hardcoredumpfen Brutalosound drauf und trippelt über die fein abgeschmeckten Genießerparcours.“ (Die Welt)

Product Information


Already brimming with symbols and transformations, the epic fairytale recounted by Strauss and his librettist Hofmannsthal in Die Frau ohne Schatten acquires a further allegorical dimension in Christoph Loy’s inventive production for the Salzburg Festival. The central character, the Empress – half-spirit, half-human, and unable to bear children until she finds a shadow – here becomes a young soprano who makes a voyage of personal and professional discovery as she records the opera. A superb cast fulfils the complex vocal and dramatic demands of the piece while Christian Thielemann and the Vienna Philharmonic rise gloriously to the challenges of Strauss’s most ambitious and splendid operatic score.

Rezensionen


„Thielemanns Dirigat (und was die Wiener Philharmoniker daraus machen) ist ein Theaterwunder – und erhält in der klugen Regie von Christoph Loy alle nötigen Freiheiten.“ (omm. de)

„Christian Thielemann entfacht von einem auf den anderen Takt hier Elfentänze und Untergangsorgasmen, surft durch kristallin kühle, celestaglitzernde Höhenwelten, hat den hardcoredumpfen Brutalosound drauf und trippelt über die fein abgeschmeckten Genießerparcours.“ (Die Welt)

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