Jan Dismas Zelenka (1679-1745): Missa "Omnium Sanctorum" drucken

Jan Dismas Zelenka (1679-1745)

Missa "Omnium Sanctorum"

  • CD i
  • Erscheinungstermin: 1.2.2012
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Detailinformationen

+Christe eleison ZWV 29;Barbara dira effera ZWV 164

  • Künstler: Gabriela Eibenova, Kai Wessel, Jan Kobow, Tomas Kral, Marian Krejcik, Ensemble Inegal, Prague Baroque Soloists, Adam Viktora
  • Label: Nibiru , DDD, 2011
  • Bestellnummer: 1991441

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Tracklisting

Missa Omnium Sanctorum Zwv 21 (Messe)

  1. 1 Play Kyrie eleison
  2. 2 Play Christe eleison
  3. 3 Play Kyrie eleison
  4. 4 Play Gloria in excelsis Deo
  5. 5 Play Qui tollis peccata mundi
  6. 6 Play Quoniam tu solus sanctus 1
  7. 7 Play Quoniam tu solus sanctus 2
  8. 8 Play Cum sancto spiritu 1
  9. 9 Play Cum sancto spiritu 2
  10. 10 Play Credo
  11. 11 Play Sanctus
  12. 12 Play Benedictus
  13. 13 Play Osanna
  14. 14 Play Agnus Dei
  15. 15 Play Dona nobis pacem
  1. 16 Play Christe Eleison Zwv 29

Barbara Dira Effera! Zwv 164 (Mottete)

  1. 17 Play Arie: Barbara, dira, effera, hebreae gentis rabies
  2. 18 Play Rezitativ: Vicit Leo de Tribu Juda
  3. 19 Play Arie: Alleluja

Produktinfo

Nach Ausbildung beim Dresdner Kapellmeister Schmidt und dem Wiener Hofkapellmeister Fux wurde Zelenka um 1710 als Kontrabassist an den Dresdner Hof verpflichtet. Nach 1720 hatte er aber schwerpunktmäßig eine andere Aufgabe: Er komponierte fast nur noch Werke für den katholischen Hofgottesdienst in Dresden. Im Jahr 1740 hat Zelenka an seinem letzten großen Plan zu arbeiten begonnen, den er jedoch nicht gänzlich ausgeführt hat: die Komposition der ersten seiner sechs so genannten „letzten Messen“, zu denen auch die „Missa Omnium Sanctorum“ gehört. Ob sie zu Lebzeiten des Komponisten am Dresdner Hof überhaupt aufgeführt worden ist, bleibt unklar. Stimmen sind nicht erhalten, sondern nur das Manuskript der Partitur, und der Hof hatte zur Bedingung gemacht, dass keine gesungene Messe länger als 45 Minuten dauern dürfe – eine Bedingung, die übrigens keine der kompletten Messen Zelenkas erfüllt.

Pressestimmen

,,Dies ist eine Musik, die ganz andere Ausdrucksregionen ansteuert als in barocken geistlichen Werken üblich. Hier scheint die musikalische klassik auf." (FONO FORUM, Dezember 2012)

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