Antonio Vivaldi (1678-1741): Fagottkonzerte RV 481,498,501 drucken

Antonio Vivaldi (1678-1741)

Fagottkonzerte RV 481,498,501

  • CD i
  • Erscheinungstermin: 17.11.2004
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Detailinformationen

+Oboenkonzerte RV 451 & 461;Konzert für Oboe & Fagott RV 545

  • Künstler: Sergio Azzolini, Hans-Peter Westermann, Sonatori della Gioiosa Marca
  • Label: Ops , DDD, 2003
  • Bestellnummer: 2893769

EUR 18,99*

Tracklisting

  1. 1 Play Allegro
  2. 2 Play Larghetto
  3. 3 Play Allegro molto
  4. 4 Play Allegro non molto
  5. 5 Play Larghetto
  6. 6 Play [...]
  7. 7 Play Andante molto
  8. 8 Play Largo
  9. 9 Play Allegro molto
  10. 10 Play Allegro: piano sempre
  11. 11 Play Larghetto
  12. 12 Play Allegro
  13. 13 Play Allegro molto
  14. 14 Play Largo
  15. 15 Play Allegro
  16. 16 Play Largo
  17. 17 Play "Fantasmi": Presto / Presto / Adagio
  18. 18 Play "Il Son(n)o"
  19. 19 Play "Sorge l'Aurora": Allegro

Produktinfo

Produktinfo:


Vivaldi in Traumbesetzung
Das gewaltige Unternehmen der Vivaldi-Edition bei opus 111 präsentiert bereits den dritten Band der Bläserkonzerte. Wer allerdings Ermüdungserscheinungen argwöhnt, wird angesichts dieser CD mit Konzerten für Fagott und Oboe vom Gegenteil überzeugt. Mysteriös ist der Klang des Fagotts, und ebenso mysteriös sind die Umstände der Entstehung von Vivaldis Fagottkonzerten. Vielleicht war er einfach nur besonders angezogen von dem eigenartigen Timbre des Instruments, das seinen Klang ändern kann wie das Chamäleon seine Hautfarbe. In den drei hier eingespielten Fagottkonzerten kommen von zarten, melancholischen Tönen bis zu temperamentvollen Kaskaden alle Klangschattierungen zur Geltung, die Vivaldi veranlaßt haben mögen, dem Instrument die stattliche Anzahl von 39 Konzerten zu widmen. Die Oboe ist ungefähr so alt wie der ‘prete rosso’ selbst, zwischen 1660 und 1680 wurde sie in Frankreich erfunden. Der Weg nach Venedig war kurz für das neue Instrument, wo es mit seiner klanglichen Flexibilität und den reichen Ausdrucksmöglichkeiten, die an die menschliche Stimme erinnern konnten, das Publikum begeisterte. Im Zusammenwirken mit drei Oboisten, die nacheinander am Ospedale della Pietà wirkten, schrieb Vivaldi seine 14 als authentisch gesicherten Konzerte für dieses jüngste Mitglied der barocken Bläserfamilie.

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