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Dagmar von Gersdorff

Die erste große Liebe

  • Goethe und Lili Schönemann
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Detailinformationen

  • Insel Verlag, 03/2002
  • Einband: Gebunden
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-458-19229-8
  • ISBN-13: 9783458192299
  • Umfang: 109 Seiten
  • Sonstiges: m. 13 Abb.
  • Auflage: 2. Aufl.
  • Gewicht: 163 g
  • Maße: 184 x 121 mm
  • Stärke: 13 mm

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Beschreibung

"Sie war in der Tat die erste, die ich tief und wahrhaft liebte. Auch kann ich sagen, dass sie die letzte gewesen ..." Sie - das ist Lili Schönemann, eine ebenso attraktive wie intelligente Tochter aus vermögendem Hause, die der junge Goethe bei einem Klavierabend kennenlernte. Bereits kurze Zeit später trug er sich mit Heiratsgedanken. Argwöhnisch von Lilis Brüdern auf Abstand gehalten, die für ihre gerade sechzehnjährige Schwester eine bessere Partie im Auge hatten, musste Goethe bald erkennen, dass er den Ansprüchen ihrer Familie nicht genügen würde. Es kam zum Bruch.
Dagmar von Gersdorff lässt diese Liebesgeschichte vor den Augen des Lesers wieder aufleben. Sämtliche Gedichte, die Goethe an Lili richtete, sowie seine Briefe und Tagebuchnotizen sind in diesem Band abgedruckt. Bis ins Alter hat Goethe die Zeit, in der er mit Lili verlobt war, beschäftigt. Noch Jahrzehnte später heißt es in Dichtung und Wahrheit: "Ich wäre stolz gewesen, es der ganzen Welt zu sagen, wie sehr ich si e geliebt und ich glaube, sie wäre nicht errötet zu gestehn, dass meine Neigung erwidert wurde."

Klappentext

Wer die mittelalterlichen Sagen um den Gral ergründen will, gelangt in das Sagenreich des König Artus und seines berühmten Magiers Merlin. Warum schickte der legendäre Artus seine Ritter aus, den Gral zu suchen? Welche geheime Zauberkraft verbirgt sich hinter diesem lebensspendenden Gefäß? Der Film folgt der Schriftstellerin Sabina Troager bei ich rer Suche nach dem Gralsgeheimnis in die Welt der vorchristlichen Kultur Europas mit ihren Barden, Druiden, Kriegerkönigen und weisen Frauen. Auf Spurensuche in der Bretagne, Cornwall, Galstonburry, Stonehenge und Wales zeigt sich, dass der Gral in enger Verbindung zu den versunkenen keltischen Gottheiten steht.

Biografie:

Dagmar von Gersdorff, geb. 1938, promovierte über Thomas Mann.

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