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Yvonne Höller
Michaela Complojer

Emetophobie ¿ Die Angst vor dem Erbrechen

Psychologie, aktueller Forschungsstand und Hilfe zur Selbsthilfe
  • Buch i
  • Erscheinungstermin: 15.11.2011
  • Verfügbarkeit: versandfertig innerhalb 24 Stunden i

Detailinformationen

  • Rhombos Verlag, 11/2011
  • Einband: Kartoniert / Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783941216884
  • Bestellnummer: 1702161
  • Autor: Yvonne Höller, Michaela Complojer
  • Umfang: 142 Seiten
  • Sonstiges: mit 7 Abbildungen und 2 Tabellen
  • Nummer der Auflage: 11002
  • Auflage: 2., überarbeitete auflage.
  • Maße: 211 x 149 mm
  • Stärke: 23 mm

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Beschreibung

Dieses Buch ist gedacht als Hintergrundinformation für Betroffene und Angehörige oder Interessierte. Auch Berufsgruppen, die mit Emetophobikern in Kontakt kommen, können sich hier einen Überblick über vorhandene Erkenntnisse zur Emetophobie verschaffen. Das Buch ist nicht als Ratgeber gedacht, der einem Entscheidungen abnimmt, sondern vielmehr als möglichst umfassende, auch in Grundlagen ausschweifende Sammlung von Informationen, die aber entscheidungsnah, z. B. was die Wahl einer Therapie angeht, aufgebaut ist.

Inhaltsangabe

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 7

Glossar 9

Vorwort 11

1 Einführung in eine wissenschaftliche Perspektive 13

2 Allgemeines zur Emetophobie 17
2.1 Klassifikation und Einordnung der Störung 17
2.2. Diagnose der Emetophobie 20
2.3 Häufigkeit der Emetophobie 24

3 Phänomenologie der Emetophobie 29
3.1 Zeitlicher Verlauf 29
3.2 Angst vor dem Erbrechen in verschiedenen
Varianten 29
3.3 Intensität und Profil der Angst 32
3.4 Vermeidung 33
3.5 Essverhalten 36
3.6 Emetophobiker neigen zum Somatisieren 37
3.7 Übelkeit 39
3.8 Ekel 42
3.9 Beeinträchtigung durch die Angst vor
dem Erbrechen 44

4 Komorbidität und Emetophobie 45
4.1 Der Mensch ist ein Ganzes 45
4.2 Psychische und körperliche Komorbiditäten 46

5 Die Verwandten der Emetophobie -
Fehldiagnosen sind programmiert 49
5.1 Gemeinsamkeiten mit anderen Angststörungen 49
5.2 Zwang 51
5.3 Emetophobie als Ursache oder Folge von Essstörungen? 52
5.4 Emetophobie und Anorexie - Komorbidität oder Subtypen? 54
5.5 Emetophobie und Phagophobie - Angst vor dem Essen? 56

6 Emetophobie und Partnerschaft 59
6.1 Störungen in der Partnerschaft und Persönlichkeit 59
6.2 Vulnerabilitätsfaktor Beziehung 61
6.3 Beziehung als Auslöser 62
6.4 Wenn Beziehungen Störungen am Leben halten
(oder auch umgekehrt)- 63
6.5 Therapeutische Effekte einer Beziehung 65

7 Ursachen, Hintergründe und Interpretationen 67
7.1 Erbe oder Umwelt? 69
7.2 Das bio-psycho-soziale Modell 71
7.2.1 Biologische Komponente 72
7.2.2 Psychologische Komponente 73
7.2.3 Soziale Komponente 78
7.2.4 Zusammenspiel von bio-psycho-sozialen Faktor

Klappentext

Dieses Buch ist gedacht als Hintergrundinformation für Betroffene und Angehörige oder Interessierte. Auch Berufsgruppen, die mit Emetophobikern in Kontakt kommen, können sich hier einen Überblick über vorhandene Erkenntnisse zur Emetophobie verschaffen. Das Buch ist nicht als Ratgeber gedacht, der einem Entscheidungen abnimmt, sondern vielmehr als möglichst umfassende, auch in Grundlagen ausschweifende Sammlung von Informationen, die aber entscheidungsnah, z. B. was die Wahl einer Therapie angeht, aufgebaut ist. Als Ergänzung zu den Literaturrecherchen führte die Autorin auch eine Internetumfrage im online-Forum www. emetophobie. de durch, deren Ergebnisse in diese Arbeit eingeflossen sind.

Auszüge aus dem Buch

Vorwort

Im theoretischen Teil des Buches werden wissenschaftliche Erkenntnisse im Allgemeinen und die speziell auf Emetophobie bezogene Forschung dargestellt. Als Ergänzung zu den Literaturrecherchen führten die Autorinnen auch eine Internetumfrage im online-Forum www. emetophobie. de durch, deren Ergebnisse in diese Arbeit eingeflossen sind.

Dieses Buch ist gedacht als Hintergrundinformation für Betroffene und Angehörige oder Interessierte. Auch Berufsgruppen, die mit Emetophobikern in Kontakt kommen, können sich hier einen Überblick über vorhandene Erkenntnisse zur Emetophobie verschaffen. Das Buch ist nicht als Ratgeber gedacht, der einem Entscheidungen abnimmt, sondern vielmehr als möglichst umfassende, auch in Grundlagen ausschweifende Sammlung von Informationen, die aber entscheidungsnah, z. B. was die Wahl einer Therapie angeht, aufgebaut ist. Die Sammlung ist möglichst umfassend, d. h. dass der aktuelle Stand der Forschung zur Emetophobie hier dargestellt werden soll, also mit Berücksichtigung möglichst aller auffindbaren Forschungswerke. Das ist zum einen schwer, weil Emetophobie in vielen Arbeiten nicht als solche bezeichnet wird, weil sie falsch diagnostiziert wurde o.ä. Die jüngere Forschung stammt hauptsächlich aus den Niederlanden (u. a. van Overveld und van Hout, Bouman) und ist zu einem beträchtlichen Teil auch in Niederländisch abgefasst und veröffentlicht. Soweit möglich sind aber auch diese Informationen in das vorliegende Buch eingeflossen.

Als "ausschweifend" kann diese Informationssammlung bezeichnet werden, weil auch die Sicht der behandelnden Psychologen, deren Vorgehensweise und Instrumente (zur Diagnose, Therapie etc.) dargelegt und erläutert werden. Wer sich also nicht für die Diagnose und Klassifikation der Emetophobie interessiert, wird das b

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