Wolfgang Schivelbusch: Lichtblicke drucken

Wolfgang Schivelbusch

Lichtblicke

  • Zur Geschichte der künstlichen Helligkeit im 19. Jahrhundert
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Detailinformationen

  • Fischer Taschenbuch Vlg., 05/2004
  • Einband: Kartoniert / Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783596161805
  • Umfang: 229 Seiten
  • Sonstiges: m. Abb.
  • Gewicht: 183 g
  • Maße: 191 x 123 mm
  • Stärke: 17 mm

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Kurzbeschreibung

Die Geschichte der künstlichen Helligkeit ist von einem einzigartigen Optimismus geprägt. Man wollte die Nacht zum Tage machen. Der für seine eigenwilligen Themen geschätzte Autor beschreibt nicht nur die technische und ökonomische Geschichte, sondern auch die Folgen der künstlichen Beleuchtung: die Veränderung der Wahrnehmung, die Straßenlaterne als Mittel polizeilicher Überwachung, das Nachtleben mit den neuen Salons und Theatern, etc. - ein klassisches Stück Aufklärung.

Klappentext

Die Geschichte der künstlichen Helligkeit ist von einem einzigartigen Optimismus geprägt: Man wollte die Nacht zum Tage machen. Der renommierte Kulturhistoriker Schivelbusch beschreibt die technische und ökonomische Geschichte ebenso wie die Folgen: die Veränderung der Wahrnehmung, die Straßenlaterne als Mittel polizeilicher Überwachung, das neue Nachtleben in Salons und Theatern - ein klassisches Stück Aufklärung.

Sonstiges

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Biografie:

Wolfgang Schivelbusch, geboren 1941, Dr. phil., Habilitation, ist freier Autor und lebt seit 1973 in New York und in Berlin. Er ist Träger des Heinrich-Mann-Preises 2003 der Akademie der Künste zu Berlin.

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