Systemische Krisenintervention, Flexibler Einband
Systemische Krisenintervention
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- Sonstiger Urheber:
- Karin Egidi, Marion Boxbücher
- Verlag:
- dgvt-Verlag, 01/1996
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783871591310
- Umfang:
- 213 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 1996
- Gewicht:
- 420 g
- Maße:
- 240 x 164 mm
- Stärke:
- 17 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.1.1996
Kurzbeschreibung
Alle AutorInnen dieses Buches verfügen über mehrjährige praktische Erfahrung im (therapeutischen) Umgang mit Menschen in Krisensituationen. Auf vielfältige Weise beschreiben sie Aspekte einer systemisch orientierten Krisenintervention.
Beschreibung
Menschen in Krisen erleben sich als "feststeckend" in einer leidvollen, existentiell bedrohlichen Situation. Sie haben das dringende Bedürfnis, diesen Zustand so schnell als möglich zu beenden. Sie sehen sich allein in einem "Tunnel", dessen Ausgang ihnen nicht zugänglich erscheint.
Die systemische Perspektive öffnet den Blickwinkel. Sie betrachtet Menschen in komplexen Lebensbezügen und fokussiert auf Kompetenzen und Ressourcen der Betroffenen, die auch in kritischen Lebenssituationen immer vorhanden sind. Sie bewertet die Krise als sinnvolle Antwort auf Lebenszusammenhänge, die nicht mehr passend, "viabel" sind und durch andere Entscheidungen bzw. Bedeutungszuschreibungen neu gestaltet werden müssen (lt. crisis "Entscheidung, entscheidende Wendung"). Krisen, so leidvoll sie auch empfunden werden, sind als notwendige Erscheinungsformen im lebenslangen Entwicklungsprozess zu sehen.
Klappentext
Alle AutorInnen dieses Buches verfügen über mehrjährige praktische Erfahrung im (therapeutischen) Umgang mit Menschen in Krisensituationen. Auf vielfältige Weise beschreiben sie Aspekte einer systemisch orientierten Krisenintervention. Menschen in Krisen erleben sich als "feststeckend" in einer leidvollen, existentiell bedrohlichen Situation. Sie haben das dringende Bedürfnis, diesen Zustand so schnell als möglich zu beenden. Sie sehen sich allein in einem "Tunnel", dessen Ausgang ihnen nicht zugänglich erscheint. Die systemische Perspektive öffnet den Blickwinkel. Sie betrachtet Menschen in komplexen Lebensbezügen und fokussiert auf Kompetenzen und Ressourcen der Betroffenen, die auch in kritischen Lebenssituationen immer vorhanden sind. Sie bewertet die Krise als sinnvolle Antwort auf Lebenszusammenhänge, die nicht mehr passend, "viabel" sind und durch andere Entscheidungen bzw. Bedeutungszuschreibungen neu gestaltet werden müssen (lt. crisis "Entscheidung, entscheidende Wendung"). Krisen, so leidvoll sie auch empfunden werden, sind als notwendige Erscheinungsformen im lebenslangen Entwicklungsprozess zu sehen.Anmerkungen:
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