Spielformen des Tanzens
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Spielformen des Tanzens
Vom Kindertanz bis zum Rock'n Roll
- Buch

- Erscheinungstermin: 15.1.2000
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Detailinformationen
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Klappentext
Spielend tanzen - im Tanz spielen, das ist das Anliegen der Autorinnen. Sie streben weniger vorgegebene Tanzschritte, Bewegungsformen, technische Perfektion an, im Vordergrund stehen vielmehr die Freude an der Bewegung, die vielfältigen Möglichkeiten, sich durch Bewegung auszudrücken und mit Hilfe von Musik, Sprache und Rhythmus zu neuen Erlebnissen zu kommen. Dieses Ziel prägt auch die Art der Vermittlung der Tanzformen: Inhalte und Themen sind ohne langwierige Übungsprozesse spontan realisierbar, sprechen Neugierde und Phantasie der TeilnehmerInnen an und motivieren zur selbständigen Ausgestaltung. Anhand von Beispielen aus dem Kindertanz, der Folklore, dem Tanzen nach Beat- und Popmusik, dem Rock'n Roll und der Bewegungsimprovisation wird dargestellt, welche methodischen Wege es gibt, auf spielerische Weise zum Tanzen hinzuführen und dies auch für Laien so aufzubereiten, daß es "Spaß im Augenblick des Vollzugs" bereitet. Das Buch will ermutigen, Tanzen als wichtiges Kulturgut noch stärker in die Sport-, Spiel- und Bewegungserziehung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einzubeziehen. Es will Wege zeigen, Tanzen als Ausdruck von Lebensfreude und zum Gewinn einer positiven Einstellung gegenüber sich selbst und der Gruppe zu erfahren. Gleichzeitig soll eine Erweiterung der eigenen Ausdrucksformen und das Finden eines eigenen Bewegungsstils unterstützt werden. So gibt das Buch den LeserInnen einen guten Überblick über verschiedene Stilrichtungen und Erscheinungsformen des Tanzens und vermittelt eine Fülle von Anregungen für die praktische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Biografie:
Dr. Renate Zimmer, Professorin an der Universität Osnabrück, ist bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge auf dem Gebiet der frühkindlichen Bewegungserziehung. Seit Anfang 2008 leitet sie das 'Niedersächsische Institut für Frühkindliche Bildung und Entwicklung' an der Universität Osnabrück.