Reinhard Erös: Eroes, R: Tee Mit Dem Teufel, Fester Einband
Eroes, R: Tee Mit Dem Teufel
Buch
- Als deutscher Militärarzt in Afghanistan
Derzeit nicht erhältlich.
Lassen Sie sich über unseren eCourier benachrichtigen, falls das Produkt bestellt werden kann.
Lassen Sie sich über unseren eCourier benachrichtigen, falls das Produkt bestellt werden kann.
- Verlag:
- Hoffmann und Campe Verlag, 04/2002
- Einband:
- Fester Einband
- ISBN-13:
- 9783455018011
- Umfang:
- 265 Seiten
- Sonstiges:
- m. zahlr. Fotos im Text, 6 Fototaf. u. 1 farb. Übers.-Kte.
- Copyright-Jahr:
- 2002
- Gewicht:
- 412 g
- Maße:
- 215 x 135 mm
- Stärke:
- 28 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.4.2002
Ähnliche Artikel
Kurzbeschreibung
1987 lässt sich der Soldat und Arzt Reinhard Erös vom Dienst bei der Bundeswehr freistellen, um eine Hilfsorganisation für Afghanistan zu leiten.
Mit seiner Frau und vier Kindern übersiedelt er von München nach Peschawar, der Basisstation für seine illegalen Einsätze. Hautnah erlebt er die Angriffe der Sowjets auf die afghanistanische Zivilbevölkerung und nicht immer gelingt es ihm zu helfen.
Klappentext
Vor 15 Jahren brach der Bundeswehrarzt Reinhard Erös auf, um den Kriegsopfern in Afghanistan zu helfen. Er, der das Land seit Jahren kennt, gründete Bildungseinrichtungen für Mädchen und Frauen und sorgt bis heute für das Überleben der Flüchtlinge. Er ist Soldat und Arzt, aber Erös will nicht schießen, sondern heilen. Es sind keine verklärenden Erzählungen aus 1001 Nacht, wenn der Bayer mit dem dunklen Schnurrbart von seinen Erlebnissen in Afghanistan berichtet. Erfahrung mit Land und Leuten besitzt er wie kaum ein anderer: Bereits 1987 ließ er sich vom Dienst freistellen, um mit seiner Frau und vier Kindern im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet zu leben. Ein Kind starb dabei. Unter permanenter Bedrohung und in der Illegalität betreute er über 10 000 Menschen. Selbst den Taliban rang er Respekt ab, weil er im Krieg gegen die Sowjetunion unter Lebensgefahr die Zivilbevölkerung ärztlich versorgte. Zeitungen nannten ihn den "bayerischen Albert Schweitzer". Aber Erös will von derartiger "Heiligsprechung" nichts wissen. Drei Jahre später kehrte er selbst als "Verwundeter" zurück - traumatisiert von den erlebten Brutalitäten in Afghanistan. Dennoch ließ er sich nicht beirren und gründete Schulen für 1000 Flüchtlingsmädchen, in denen ausschließlich Frauen als Lehrer arbeiten. Er schildert die Entwicklung von der Emanzipation der Afghaninnen in den siebziger Jahren bis zu den schrecklichen Szenen heute. Die Liebe zur afghanischen Kultur wird durch einen reichen Fotoschatz illustriert.Biografie
Reinhard Erös, geboren 1948, ist Oberstarzt der Bundeswehr und lehrt an nationalen und unternationalen Militärakademien "Interkulturelle Kompetenz". Für Nato, UN sowie internationale Hilfsorganisationen war er in Krisengebieten wie Ruanda, Ost-Timor, Iran, Albanien, Bosnien, Bangaldesch, Indien und Vietnam tätig.§Seit 15 Jahren engagniert er sich privat für Afghanistan. Er lebt mit seiner Familie in Regensburg.Anmerkungen:
Bitte beachten Sie, dass auch wir der Preisbindung unterliegen und kurzfristige Preiserhöhungen oder -senkungen an Sie weitergeben müssen.