Paul Kimmage: Raubeine rasiert
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Raubeine rasiert
Bekenntnisse eines Domestiken
- Buch

- Erscheinungstermin: 15.6.2003
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Detailinformationen
Anmerkungen
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Kurzbeschreibung
1989 beendete der Ire Paul Kimmage seine Karriere als Radprofi, um dieses Buch zu schreiben. Ihm gelang ein schonungsloser Tatsachenbericht, der nie zuvor gelesene Einblicke in die unmenschlichen Gesetze des Pelotons liefert. Paul Kimmage wurde mit "Raubeine rasiert" sowohl zur Persona non Grata im Fahrerfeld, als auch zum gefeierten Sportautoren.
Werbetitel
Das Sportbuch des Jahres 1990 in England jetzt erstmals auf Deutsch
Klappentext
Irland ist das Land der heiligen Trinker und der raufenden Priester. Irland ist das Land der Underdogs. Underdogs wie Paul Kimmage. In den 80er Jahren fuhr der gebürtige Dubliner als Radprofi mit den ganz Großen der Branche: Kimmage erfüllte sich einen Kindheitstraum und erlebt einen Albtraum. Das Leben im Fahrerfeld wird schnell zur Existenzfrage: Es geht um zermürbende Niederlagen und um den Kampf am Rande der äußersten Erschöpfung. Und es geht um Doping. Nicht um die Einnahme fragwürdiger Substanzen, die den Sieg bringen. Sondern um Doping als einzige Chance, ein Rennen zu beenden und am nächsten Tag wieder starten zu können. Paul Kimmage hat seine Karriere beendet, um dieses Buch zu schreiben. Er bricht ein Schweigegelübde und liefert einen beispiellos ehrlichen Einblick in die unmenschlichen Gesetze des Pelotons. Ein Buch, das Augen öffnet. Eine herzzerreißende Klageschrift. Ein Buch, das jeder, der sich für diesen Sport interessiert, gelesen haben sollte.