Oscar Wilde: Oscar Wilde zum Vergnügen drucken

Oscar Wilde

Oscar Wilde zum Vergnügen

  • Buch i
  • Erscheinungstermin: 15.2.2011
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Detailinformationen

  • Label: Reclam Philipp Jun.
  • Einband: Kartoniert / Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783150188033
  • Bestellnummer: 9022171
  • Autor: Oscar Wilde
  • Herausgeber: Ulrich Horstmann
  • Umfang: 183 Seiten
  • Sonstiges: 9 Abbildungen
  • Auflage: Neuaufl.
  • Gewicht: 98 g
  • Maße: 148 x 97 mm
  • Stärke: 12 mm

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Inhaltsangabe

Aus dem Inhalt:

Vorwort
I Prinz Paradox oder Wie man ein Denkmal wird
II Safari zu den Salonlöwen
III Heute Damenwahl
IV Anstiftung zum Fremdgehen
V Mutter Natur und ihre Gegenspieler
VI Feldzüge gegen Philister
VII Der Tatortbesichtigungen zweiter Teil
VIII Aus dem Untotenreich
IX Der edle Wilde
X Prinz Paradox oder Wie man ein Denkmal stürzt
Textnachweise

Rezension

"Die Auszüge aus dem Gesamtwerk Wildes sind ein Lesevergnügen ganz im Sinne des Autors." -- Badische Neueste Nachrichten

Klappentext

Auf dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Wenn Wünsche enttäuscht und wenn sie erfüllt werden. Das zweite ist viel schlimmer. OSCAR WILDE In der Reihe "Zum Vergnügen" zeigen Gedichte, Aphorismen, Briefe und Werkausschnitte berühmte Dichter und Denker von einer neuen Seite: das charakteristisch Andere, das nicht Erwartete, aber doch Erahnte, gedankliche Ab-, Um- und Seitenwege, verlockende Heimlichkeiten, kleine Gemeinheiten, hübsche Bonmots.

Biografie:

Oscar Wilde, geb. 1854 in Dublin, studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; zwei Söhne wurden geboren. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman 'Das Bildnis des Dorian Gray', die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke. 1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen und starb 1900 resigniert in Paris.

Autor(en):

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