Musikerhandschriften, Fester Einband
Musikerhandschriften
- Buch
- Von Heinrich Schütz bis Wolfgang Rihm
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- Sonstiger Urheber:
- Günter Brosche
- Verlag:
- Reclam, Ditzingen, 08/2002
- Einband:
- Fester Einband, mit 80 Abbildungen
- ISBN-13:
- 9783150105016
- Umfang:
- 180 Seiten
- Sonstiges:
- m. zahlr. Faks. auf Taf.
- Copyright-Jahr:
- 2002
- Gewicht:
- 1696 g
- Maße:
- 354 x 280 mm
- Stärke:
- 24 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.8.2002
- Serie:
- Reclams Musikbücher
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Gebunden mit SU, 181 Seiten, Großformat
28x35cm.
Die Autoren gestatten einen Einblick in die
Werkstatt der Komponisten. Sie sind greifbare
Zeugen großer geistiger Leistungen und
dokumentieren anschaulich auch das musikalische
"Handwerk". 80 Autografen europäischer
Komponisten aus über 350 Jahren belegen den
oft komplexen kompositorischen
Schaffungsprozess. Versammelt sind vielerlei
Arten von Notationen in Skizzen, Einzelstimmen,
Klavierauszügen, Teilpartituren und Partituren.
Der grafische Duktus erlaubt Rückschlüsse auf
die unterschiedlichsten Arbeitsweisen und
Charaktere der Komponisten. Dem faksimilierten,
fast immer in Originalgröße wiedergegebenen
Blatt steht ein Essay gegenüber, der über den
Komponisten, den Anlass und die Entstehung des
Werks Auskunft gibt, fallweise auch über
Besonderheiten der Notenschrift und das
Schicksal der Handschrift.
Kurzbeschreibung
80 Autografen europäischer Komponisten aus über 350 Jahren gestatten Einblick in deren Werkstatt. Skizzen, Einzelstimmen, Klavierauszüge, Teilpartituren und Partituren belegen den kompositorischen Schaffensprozess. Darüber hinaus erlauben sie Rückschlüsse auf die unterschiedlichen Arbeitsweisen und Persönlichkeiten der Komponisten. Dem faksimilierten, fast immer in Originalgröße wiedergegebenen Blatt steht jeweils ein Essay gegenüber, das über den Komponisten und das Werk Auskunft gibt.
Klappentext
Einblick in die Werkstatt berühmter Komponisten gewährt der Großformatband Musikerhandschriften: die genialisch hingeworfenen Noten Telemanns etwa oder die fast pedantisch ausgeführte Partiturseite Strawinskys - insgesamt 80 Autografen aus über 350 Jahren werden hier, fast immer in Originalgröße, präsentiert. Skizzen, Einzelstimmen, Klavierauszüge, Teilpartituren und Partituren belegen nicht nur den kompositorischen Schaffensprozess, sie erlauben darüber hinaus Rückschlüsse auf die unterschiedlichen Arbeitsweisen und Persönlichkeiten der Komponisten. Dem faksimilierten Blatt steht jeweils ein Essay gegenüber, der über den Komponisten, den Anlass und die Entstehung des Werks Auskunft gibt, fallweise auch über Besonderheiten und Schicksal der Notenschrift.Biografie
Geb. 1939 in Wien, studierte Theater- und Musikwissenschaft, Dr. phil., 1964-2002 Bibliothekar in der Österreichischen Nationalbibliothek, 1981-2002 Direktor deren Musiksammlung. Ab 1975 Generalsekretär der Internationalen Richard Strauss-Gesellschaft mit Sitz in Wien und Redakteur der zweimal jährlich erscheinenden Richard Strauss-Blätter. Herausgeber zahlreicher musikwissenschaftlicher Publikationen u.v.a. einer Richard Strauss-Bibliographie, der Briefwechsel Richard Strauss - Franz Schalk und Richard Strauss - Clemens Krauss.Anmerkungen:
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