Marguerite Duras: Der Schmerz drucken
Marguerite Duras
Der Schmerz
Detailinformationen
Anmerkungen
Bitte beachten Sie, dass auch wir der Preisbindung unterliegen und kurzfristige Preiserhöhungen oder -senkungen an Sie weitergeben müssen.
Kurzbeschreibung
Als Robert 1945 aus dem Konzentrationslager zurückkehrt, schwebt er monatelang zwischen Leben und Sterben. Der Kampf um sein Überleben führt Marguerite Duras bis an den Rand der Selbstaufgabe.Beschreibung
Paris im April 1945: Marguerite Duras wartet auf eine Nachricht von ihrem Mann Robert L., der in ein deutsches Konzentrationslager verschleppt wurde. Als sie ihn wiedersieht, ist nichts von dem Mann, den sie liebte, übriggeblieben als ein kaum als Mensch zu erkennendes, willenloses Skelett. Unendlich vorsichtig und mühsam holt sie ihn ins Leben zurück. Um ihm dann zu eröffnen, daß sie ihn verlassen und mit einem anderen Mann zusammenleben wird."Sein Herz schlug so schnell, daß man nicht hätte sagen können, daß es wirklich schlug, sondern daß es unter der Wirkung des Schreckens zitterte."
Rezension
"Marguerite Duras verfügt über eine Sprache, die bei aller Musikalität und Poesie bis zur Unbarmherzigkeit hart sein kann Sie wendet sich nicht ab, sie schont nicht, sie analysiert den Zustand des Wartens und seiner Qual, wie das bisher in der Literatur wahrscheinlich noch nie gesehen ist."Geno Hartlaub, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt
Klappentext
"Marguerite Duras verfügt über eine fast unheimlich starke Beobachtungsgabe, über ein Gedächtnis, das kaum Lücken und Dunkelheiten aufweist, über eine Sprache, die bei aller Musikalität und Poesie bis zur Unbarmherzigkeit hart sein kann ...« Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt Paris im April 1945: Marguerite Duras wartet auf eine Nachricht von ihrem Mann Robert L., der in ein deutsches Konzentrationslager verschleppt wurde. Als sie ihn wiedersieht, ist nichts von dem Mann, den sie liebte, übriggeblieben als ein kaum als Mensch zu erkennendes, willenloses Skelett. Unendlich vorsichtig und mühsam holt sie ihn ins Leben zurück. Um ihm dann zu eröffnen, daß sie ihn verlassen und mit einem anderen Mann zusammenleben wird.»Sein Herz schlug so schnell, daß man nicht hätte sagen können, daß es wirklich schlug, sondern daß es unter der Wirkung des Schreckens zitterte.«

