Geschichte eines Landarztes
Mit e. Nachw. v. Hans J. Balmes. Aus d. Engl. v. Wolfgang Uter
- Buch

- Erscheinungstermin: 15.10.2001
- Verfügbarkeit: versandfertig innerhalb 24 Stunden

Detailinformationen
Anmerkungen
Bitte beachten Sie, dass auch wir der Preisbindung unterliegen und kurzfristige Preiserhöhungen oder -senkungen an Sie weitergeben müssen.
Kurzbeschreibung
Vor mehr als 30 Jahren haben John Berger und Jean Mohr das tägliche Leben eines englischen Landarztes beobachtet, photographiert und aufgeschrieben. Entstanden ist dabei das einzigartige Zeugnis einer vergangenen Zeit und das Porträt eines bewundernswerten Mannes, der es verstand, in den Lebensgeschichten seiner Patienten zu lesen, ihre individuelle Situation zu verstehen.
Rezension
"Dieses Buch spricht wie kaum ein anderes von der ärztlichen Berufung, von Kreativität, von Kunst, vom auszuhaltenden Druck der Unzulänglichkeit. Vom Wesentlichen also." (Tages-Anzeiger)
"John Berger vertieft sich in den Arzt, seine Arbeit, seine Umstände, um einen Menschen zu verstehen, der Menschen versteht. Die Kunst seiner dichten Beschreibung besteht in einer Genauigkeit, die weder ableitet noch beweist." (Walter van Rossum)
Klappentext
Vor mehr als 30 Jahren haben John Berger und Jean Mohr das tägliche Leben eines englischen Landarztes beobachtet, photographiert und aufgeschrieben. Entstanden ist dabei das einzigartige Zeugnis einer vergangenen Zeit und das Porträt eines bewundernswerten Mannes, der es verstand, in den Lebensgeschichten seiner Patienten zu lesen, ihre individuelle Situation zu verstehen. »Dieses Buch spricht wie kaum ein anderes von der ärztlichen Berufung, von Kreativität, von Kunst, vom auszuhaltenden Druck der Unzulänglichkeit. Vom Wesentlichen also.« Tages-Anzeiger »John Berger vertieft sich in den Arzt, seine Arbeit, seine Umstände, um einen Menschen zu verstehen, der Menschen versteht. Die Kunst seiner dichten Beschreibung besteht in einer Genauigkeit, die weder ableitet noch beweist.« Walter van Rossum
Biografie:
John Berger wurde 1926 in London geboren. Er absolvierte ein Kunststudium und war dann Zeichenlehrer und Maler mit mehreren erfolgreichen Ausstellungen. In den fünfziger Jahren beteiligte er sich an der internationalen Kampagne "Artists for Peace". Seine Kunstkritiken erschienen in zahlreichen Zeitschriften. Außerdem arbeitete er für das Fernsehen und schrieb Drehbücher. 1989 erhielt Berger den Österreichischen Staatspreis für Publizistik. Heute lebt er in einem Bergdorf der Haute Savoie, weil er sich hier "näher an der wirklichen Welt" fühlt. Für sein Werk erhielt John Berger 1991 den Petrarca-Preis.