Johann W. von Goethe: Amtliche Schriften 2 drucken
Johann W. von Goethe
Amtliche Schriften 2
- Aufgabengebiete seit der Rückkehr aus Italien. Hrsg. v. Irmtraut u. Gerhard Schmid
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Detailinformationen
Beschreibung
Die amtlichen Schriften zeigen, in welchem Maße Goethes Lehen von seinem Wirken in staatlichen .Ämtern bestimmt war. Sie verdeutlichen, wieviel Zeit er für das notwendige Aktenstudium, für Gutachten, amtliche Schreiben, Dienstreisen, Sitzungen, Gespräche, für die Last der Verwaltungsarbeit überhaupt aufzubringen hatte. In Band 27 wird Goethes amtliche Tätigkeit seit der Rückkehr aus Italien bis 1832 dokumentiert. Bis ins hohe Alter hat sich Goethe den übernommenen Pflichten intensiv gewidmet. Er wirkte bei Einzelgeschäften im Bereich des Geheimen Consiliums bzw. des Staatsministeriums mit und war in der Schloßbau- und der Wasserbaukommission leitend tätig; er übernahm die Theaterleitung und vor allem die Oberaufsicht über alle unmittelbaren Anstalten für Wissenschaft und Kunst. Der Kommentar stellt die Bedeutung von Goethes amtlicher Tätigkeit im Zusammenhang seiner Biographie dar. In der Einführung werden die behördengeschichtliche Entwicklung in den einzelnen Arbeitsbereichen nachgezeichnet, die Arten und Formen der Schrittstücke erläutert und Goethes Arbeitsweise als Kollege und Chef charakterisiert.Inhaltsangabe
Mitwirkung bei Einzelgeschäften im Bereich des Geheimen Consiliums bzw. des Staatsministeriums Schlossbaukommission Wasserbaukommission Theaterleitung Oberaufsicht über die unmittelbaren Anstalten für Wissenschaft und Kunst (mit Vorgängerkommissionen)Biografie:
Johann Wolfgang von Goethe geboren am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gestorben am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.Anmerkungen:
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