Jürgen Hoffmann: Hormon Report drucken
Jürgen Hoffmann
Hormon Report
Verbreitung, Anwendung und Beurteilung von Hormonen als Dopingmittel im Bodybuilding
Detailinformationen
Anmerkungen
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Kurzbeschreibung
Ausgehend von den körperlichen und pharmakologischen Voraussetzungen wird jeweils das leistungssteigernde Potential untersucht und dargestellt, welche Medikamente in welcher Dosierung von Bodybuildern angewendet werden.
Beschreibung
Die Wahl der Dopingmittel wird nicht selten von der Beschaffungssituation und vom Preis diktiert: Wo handelsübliche Medikamente zu teuer sind, oder nicht mehr erhältlich, wird auf ausländische, bzw. auf Schwarzmarktpräparate zurückgegriffen. Entsprechend wird auch auf den Schwarzmarkt für Dopingmittel mit aktuellen Preisen eingegangen.Der Einsatz von Hormonen als Dopingmittel im Sport ist heute weit verbreitet. Als Arzt weiß der Autor die verschiedenen Substanzen einzuschätzen und ist in der Lage, eine fundierte Beurteilung möglicher Nebenwirkungen, sowie der von Bodybuildern angewandten Gegenstrategien vorzunehmen. Dabei geht er von den heute im Kraftsport üblichen Dosierungen aus, und greift dort, wo eine Bewertung nach wissenschaftlichen Kriterien nicht möglich ist, auf seine Erfahrungen mit dopenden Sportlern zurück.
Mit dem "Hormon-Report" liegt erstmals ein umfassendes Werk vor, das die aktuelle Dopingsituation wissenschaftlich, aber unvoreingenommen beschreibt.
Werbetitel
Praxisbezogene Bewertung der verschiedenen Hormone und unterstützenden Dopingsubstanzen, die heute im Bodybuilding eingesetzt werdenKlappentext
Wirksamkeit, Anwendung, Dosierung von Hormonen im Bodybuilding Praxisbezogene Bewertung der ver schiedenen Hormone und unterstützenden Dopingsubstanzen, die heute im Bodybuilding eingesetzt werden. Ausgehend von den körperlichen und pharmakologischen Voraussetzungen wird jeweils das leistungssteigernde Potential untersucht und dargestellt, welche Medikamente in welcher Dosierung von Bodybuildern angewendet werden. Die Wahl der Dopingmittel wird nicht selten von der Beschaffungssituation und vom Preis diktiert: Wo handelsübliche Medikamente zu teuer sind, oder nicht mehr erhältlich, wird auf ausländische, bzw. auf Schwarzmarktpräparate zurückgegriffen. Entsprechend wird auch auf den Schwarzmarkt für Dopingmittel mit aktuellen Preisen eingegangen. Der Einsatz von Hormonen als Dopingmittel im Sport ist heute weit verbreitet. Als Arzt weiß der Autor die verschiedenen Substanzen einzuschätzen und ist in der Lage, eine fundierte Beurteilung möglicher Nebenwirkungen, sowie der von Bodybuildern angewandten Gegenstrategien vorzunehmen. Dabei geht er von den heute im Kraftsport üblichen Dosierungen aus, und greift dort, wo eine Bewertung nach wissenschaftlichen Kriterien aufgrund fehlender Untersuchungen nicht möglich ist, auf seine Erfahrungen mit dopenden Sportlern zurück. Mit dem "Hormon-Report" liegt erstmals ein umfassendes Werk vor, das die aktuelle Dopingsituation wissenschaftlich, aber unvoreingenommen beschreibt. Die Alternative zu Synthol Da es offiziell kein steriles Injektionsöl ohne Wirkstoff zu kaufen gibt und das Schwarzmarktprodukt "Synthol" (siehe Leseprobe zu diesem Buch) schwer erhältlich ist, verwenden die meisten Bodybuilder normales Speiseöl, bevorzugt Sesamöl, das auch als Injektionsöl für viele anabole Steroide verwendet wird. Das meist aus Drogerien erstandene Sesamöl weist natürlich keinerlei Sterilität auf, so daß Abszesse die häufige Folge einer solchen Injektion sind [persönliche Mitteilungen]. In einem Fall lagerte sich das Öl permanent im Muskel ab und es kam zu Knoten und Verhärtungen im Muskel, die sich nicht wieder zurückbildeten [persönliche Mitteilung]. Daher lassen sich manche Athleten in einer Apotheke steriles Sesamöl in Multiinjektionsfläschchen abfüllen und injizieren dieses in die entsprechenden Muskelpartien [persönliche Mitteilungen]. Wichtiger Hinweis Die hier angeführte Anwendung von Sesamöl/"Synthol" soll allein der Aufklärung dienen, auf keinen Fall aber als Anleitung für den "sicheren" Gebrauch dieser Substanzen. Für etwaige Schäden, die aus der Nachahmung der im vorliegenden Buch angeführten Dopingprogramme resultieren, bzw. Schäden durch die Einnahme einzelner Dopingsubstanzen, wie hier oder im Buch aufgeführt, kann weder vom Autor, noch vom Verlag eine Haftung übernommen werden.Auszüge aus dem Buch
"Der Verfasser dieses Buches ist Arzt und betreibt selbst seit vielen Jahren Bodybuilding. Dabei hat er sich ausführlich mit der Dopingproblematik speziell in dieser Sportart befasst. Durch zahlreiche Gespräche und Diskussionen mit vielen Athleten in Fitneßstudios oder auf Meisterschaften hat er im Laufe der Jahre einen tiefen Einblick in die gängigen Dopingpraktiken dieser Sportler bekommen.Dabei steht er dem Gebrauch leistungsfördernder Medikamente sehr kritisch gegenüber und lehnt einen Einsatz solcher Präparate zu leistungssteigernden Zwecken prinzipiell ab. Doch kann man, so seine Meinung, als Arzt eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik nicht grundsätzlich ablehnen. Vielmehr ist es ärztliche Pflicht, sich anhand von objektiven Quellen (zu denen die heutige Presse sicherlich nicht gehört) sachlich zu informieren und sich daraus eine klare Meinung für zukünftige Diskussionen zu bilden."

