Ismail Kadare: Der zerrissene April
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Der zerrissene April
Roman
- Buch

- Erscheinungstermin: 15.7.2003
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Kurzbeschreibung
Ein Roman von archaischer Wucht. In >Der zerrissene April< erzählt Isamil Kadare die Geschichte der albanischen Blutrache, die nach einem tausendjährigen Gesetzeskodex noch bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein gültig war. Zwei Familien hoch oben in den albanischen Bergen sind seit Jahren miteinander im Blut. Auf dem Friedhof sind je vierzig Opfer bestattet. Jetzt ist Gjorg Berisha an der Reihe zu töten. Nach der Tat bleiben ihm nur 30 Tage Frist, bevor er getötet wird. Kadare erzählt von der Intensität, die das Leben im Angesicht des Todes gewinnt.
Beschreibung
Zwei Familien hoch oben in den albanischen Bergen sind seit Jahren miteinander im Blut. Auf dem Friedhof sind je vierzig Opfer bestattet. Jetzt ist Gjorg Berisha an der Reihe zu morden. Nach der Tat bleiben ihm nur 30 Tage Frist, bevor auch er umgebracht wird...
Klappentext
Zwei Familien hoch oben in den albanischen Bergen sind seit Jahren miteinander im Blut. Auf dem Friedhof sind je vierzig Opfer bestattet. Jetzt ist Gjorg Berisha an der Reihe zu morden. Nach der Tat bleiben ihm nur 30 Tage Frist, bevor auch er umgebracht wird. »Der zerrissene April« ist ein Roman von archaischer Wucht.
Biografie:
Ismail Kadare, geboren 1936 in der südalbanischen Stadt Gjirokastra, lebt heute abwechselnd in Tirana und Paris. Für sein Werk hat er viele internationale Preise erhalten, er ist Offizier der französischen Ehrenlegion. Seine Romane sind bis heute in mehr als dreißig Sprachen übersetzt worden. 2005 erhält er den Man Booker International Prize, 2009 wurde ihm der Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Geisteswissenschaft und Literatur verliehen.