Hans Bethge: Pfirsichblüten aus China drucken

Hans Bethge

Pfirsichblüten aus China

Nachdichtungen chinesischer Lyrik
  • Buch i
  • Erscheinungstermin: 1.5.2008
  • Verfügbarkeit: versandfertig innerhalb 24 Stunden i

Detailinformationen

  • Label: Yin Yang Media Verla
  • Einband: Kartoniert / Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783935727068
  • Bestellnummer: 8006960
  • Autor: Hans Bethge
  • Herausgeber: Regina Berlinghof
  • Umfang: 142 Seiten
  • Sonstiges: 6 Abbildungen
  • Auflage: Neuauflage.
  • Gewicht: 195 g
  • Maße: 195 x 141 mm
  • Stärke: 13 mm

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Kurzbeschreibung

Nach dem großen Erfolg der Chinesischen Flöte veröffentlichte Hans Bethge 1920 aus der Fülle chinesischer Lyrik einen weiteren Band seiner einfühlsamen Nachdichtungen. Die Meister der Tangzeit stehen auch hier im Mittelpunkt, allen voran die großen Dichter Li-Tai-Po (Li Bai) und Thu-Fu (Du-Fu). Die zeitliche Spannweite umfaßt Verse aus dem Schi-King (Shi-Jing), dem ältesten Liederbuch der Chinesen, bis zum Anfang des 20.Jahrhunderts.

Klappentext

Nach dem großen Erfolg der Chinesischen Flöte veröffentlichte Hans Bethge 1921 aus der Fülle chinesischer Lyrik einen weiteren Band seiner einfühlsamen Nachdichtungen. Die Meister der Tangzeit stehen auch hier im Mittelpunkt, allen voran die großen Dich

Biografie:

Hans Bethge, geboren 1876 in Dessau/Anhalt, studierte moderne Sprachen. Seit dem zweiundzwanzigsten Lebensjahr Veröffentlichungen (Gedichte, Lyrik). Es folgten Reisetagebücher, Essays und dramatische Werke. Als freischaffender Schriftsteller und Redakteur lebt er in Berlin und war u. a. auch mit den Mitgliedern des Worpsweder Kreises und Wilhelm Lehmbruck (der ihn mehrfach porträtierte), befreundet. Reisen in Europa, ein Arbeitsaufenthalt in Spanien und eine Reise nach Ägypten bildeten den Hintergrund für seinen weiten Blick in den Orient. "Deutschland ist mein Vaterland, Europa ist mein Gartenreich, die Welt ist meine Wiese." Die letzten Jahre seines Lebens (er verstarb 1946) verbrachte Bethge in Kirchheim unter Teck bei Stuttgart, wo er begraben ist. Im Max-Eyth-Haus gibt es eine Gedenkstätte. Das Deutsche Literaturarchiv in Marbach pflegt seinen Nachlass.

Autor(en):

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