Guillermo Martínez: Der langsame Tod der Luciana B., Fester Einband
Der langsame Tod der Luciana B.
- Originaltitel: La muerte lenta de Luciana B.
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- Übersetzung:
- Angelica Ammar
- Verlag:
- Eichborn, 02/2008
- Einband:
- Fester Einband, Schuber
- ISBN-13:
- 9783821872001
- Copyright-Jahr:
- 2008
- Gewicht:
- 330 g
- Maße:
- 218 x 130 mm
- Stärke:
- 21 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.3.2008
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Beschreibung
Ist ein virtuoser Kriminalschriftsteller auch ein perfekter Mörder?
Als der argentinische Schriftsteller eines Abends die Tür öffnet, traut er seinen Augen nicht: Vor ihm steht Luciana, seine ehemalige Sekretärin. Aus der einstmals so attraktiven jungen Studentin ist eine totenblasse, ausgemergelte, ältliche Frau geworden. Noch unglaublicher sind die Ereignisse der vergangenen Jahre, von denen ihm Luciana erzählt: Zuerst ertrank ihr Verlobter auf rätselhafte Weise beim morgendlichen Schwimmen im Meer, dann starben ihre Eltern an einer Pilzvergiftung und schließlich wurde ihr Bruder bei einem Raubüberfall brutal ermordet. Für Luciana gibt es dafür nur eine Erklärung: ein Rachefeldzug von Kloster, dem berühmten Kriminalschriftsteller, für den sie jahrelang gearbeitet hat und dessen erotische Avancen sie stets abgewiesen hatte ...
In seinem brillanten Roman inszeniert Guillermo Martínez das Drama einer jungen Frau, die ohne eigenes Verschulden schuldig wird und deren Sehnsucht nach Erlösung sie unaufhaltsam in die Arme eines scheinbar skrupellosen Mannes treibt ... "Ein außergewöhnlicher Roman über die unsichere Natur unserer Wahrnehmung und über das Verhältnis von Literatur und Leben"El Mundo
Biografie (Guillermo Martínez)
Guillermo Martínez wurde 1962 in Bahia Blanca geboren und lebt seit 1985 in Buenos Aires. Er ist ein argentinischer Schriftsteller und promovierter Mathematiker.Biografie (Angelica Ammar)
Angelica Ammar wurde 1972 in München geboren. Sie studierte Romanistik und Ethnologie in München und Madrid. Weitere Aufenthalte in Lissabon, Montevideo und Buenos Aires. Zahlreiche Übersetzungen aus dem Spanischen und Französischen. Sie verbrachte zehn Jahre in Paris, seit 2007 lebt Ammar in Barcelona. 2006 erhält sie den Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung.Anmerkungen:
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