Ernst H. Gombrich: Die Kunst, Bilder zum Sprechen zu bringen, Fester Einband
Die Kunst, Bilder zum Sprechen zu bringen
- Ein Gespräch mit Didier Eribon
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- Verlag:
- Klett-Cotta, 01/1993
- Einband:
- Fester Einband
- ISBN-13:
- 9783608931877
- Umfang:
- 159 Seiten
- Sonstiges:
- Abb.
- Copyright-Jahr:
- 1993
- Gewicht:
- 482 g
- Maße:
- 245 x 179 mm
- Stärke:
- 22 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.1.1993
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Kurzbeschreibung
"Ich glaube, ich habe als Erster die Gesichter in den Wolken entdeckt, ... obwohl sie so deutlich sind." Ernst H. Gombrich
Riesenwellen entstehen aus kleinen Wellen, die auf ihrem Weg zur Küste in fatalen Einklang geraten. Die Schäden, die solche Flutwellen verursachen, sind katastrophal, die Menschen ihnen hilflos ausgeliefert. Analog spricht man von der Bilderflut, welche die Köpfe der Menschen überrollt. Der Kunsthistoriker Ernst H. Gombrich gleicht einem Ozeanographen, der mit dem Meer der Bilder und ihren Geheimnissen vertraut ist. Im Gespräch mit dem Foucault-Biographen Didier Eribon erzählt Ernst H. Gombrich von seinem Leben mit der Kunst.
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Klappentext
Es ist auch die Geschichte der Lehr- und Wanderjahre eines großen Gelehrten: Das Leben des heute über Achtzigjährigen begann in Wien und führte ihn nach dem Studium mit dem vor den Nazis fliehenden Warburg Institut nach London. Die Zeit hat ihn als wachen Menschen geprägt, doch die Kunst war ihm die bleibende Herausforderung. Am Wissen um die Sprache der Bilder bricht die Bilderflut. Gombrich lehrt den Leser, dass den Wert der Bilder zu unterscheiden der erste Schritt aufs feste Land ist. Diese Festung des Wissenschaftlers ist nicht unzugänglich und fern: aber an ihr wurde ein Leben lang gebaut.Biografie
Professor Sir Ernst H. Gombrich, O.M., C.B.E., F.B.A., verstorben im November 2001, zählt zu den größten und einflussreichsten Kunsthistorikern überhaupt. 1909 in Wien geboren, schloss er sich 1936 dem Warburg-Institut in London an, dessen Leiter er wurde. Von 1959 bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1976 war er Professor für Kunstgeschichte an der University of London. 1988 wurde er zum Mitglied des Order of Merit ernannt. Gombrich erhielt weltweit zahlreiche Preise.Anmerkungen:
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