Ernst H. Gombrich: Die Kunst, Bilder zum Sprechen zu bringen drucken

Ernst H. Gombrich

Die Kunst, Bilder zum Sprechen zu bringen

Ein Gespräch mit Didier Eribon
  • Buch i
  • Erscheinungstermin: 15.9.1993
  • Verfügbarkeit: versandfertig innerhalb 24 Stunden i

Detailinformationen

  • Klett Cotta Verlag, 09/1993
  • Einband: Buchleinen
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783608931877
  • Bestellnummer: 2101541
  • Autor: Ernst H. Gombrich
  • Umfang: 159 Seiten
  • Sonstiges: Abb. auf Taf.
  • Auflage: Vom Autor durchges. u. erw. A.
  • Gewicht: 482 g
  • Maße: 245 x 179 mm
  • Stärke: 22 mm

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Klappentext

Riesenwellen entstehen aus kleinen Wellen, die auf ihrem Weg zur Küste in fatalen Einklang geraten. Die Schäden, die solche Flutwellen verursachen, sind katastrophal, die Menschen ihnen hilflos ausgeliefert. Analog spricht man von der Bilderflut, welche die Köpfe der Menschen überrollt. Der Kunsthistoriker Ernst H. Gombrich gleicht einem Ozeanographen, der mit dem Meer der Bilder und ihren Geheimnissen vertraut ist. Im Gespräch mit dem Foucault-Biographen Didier Eribon erzählt er von seinem Leben mit der Kunst. Es ist auch die Geschichte der Lehr- und Wanderjahre eines großen Gelehrten: Sein Leben begann in Wien und führte ihn nach dem Studium mit dem vor den Nazis fliehenden Warburg Institut nach London. Die Zeit hat ihn als wachen Menschen geprägt, doch die Kunst war ihm die bleibende Herausforderung. Am Wissen um die Sprache der Bilder bricht die Bilderflut. Gombrich lehrt den Leser, daß den Wert der Bilder zu unterscheiden der erste Schritt aufs feste Land ist.

Biografie:

Professor Sir Ernst H. Gombrich, O.M., C.B.E., F.B.A., verstorben im November 2001, zählt zu den größten und einflussreichsten Kunsthistorikern überhaupt. 1909 in Wien geboren, schloss er sich 1936 dem Warburg-Institut in London an, dessen Leiter er wurde. Von 1959 bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1976 war er Professor für Kunstgeschichte an der University of London. 1988 wurde er zum Mitglied des Order of Merit ernannt. Gombrich erhielt weltweit zahlreiche Preise.

Autor(en):

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