Hellmuth Milde: Theorie des Bankverhaltens, Kartoniert / Broschiert
Theorie des Bankverhaltens
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Springer Berlin Heidelberg, 08/1987
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783540182146
- Artikelnummer:
- 7715701
- Umfang:
- 300 Seiten
- Sonstiges:
- IX, 286 Seiten.
- Nummer der Auflage:
- 1987
- Ausgabe:
- 1987
- Copyright-Jahr:
- 1987
- Gewicht:
- 500 g
- Maße:
- 250 x 200 mm
- Stärke:
- 20 mm
- Erscheinungstermin:
- 12.8.1987
Inhaltsangabe
I: Grundlagen der Banken- und Kreditmarkttheorie.- 1. Einleitung.- 2. Grundfunktionen des Kredits und der Kreditinstitute.- 3. Die Zielfunktion der Bankunternehmung.- 4. Gang der Untersuchung und Zusammenfassung.- II: Liquiditätsrisiko und Anlageentscheidung der Bank.- 1. Problemstellung.- 2. Ein Liquiditätsmodell für zwei Aktiva.- 2.1. Das Grundmodell.- 2.1.1. Die Entscheidungssituation.- 2.1.2. Die Optimalbedingungen.- 2.1.3. Die Nicht-Negativitäts-Bedingungen.- 2.1.4. Die komparative Statik.- 2.1.5. Niveau- und Diversifikationseffekte.- 2.1.6. Endogene Bestimmung der Kontenzahl.- 2.2. Ein Modell mit Zinspolitik.- 2.2.1. Vorbemerkung.- 2.2.2. Entscheidungssituation und Optimalbedingungen.- 2.2.3. Die komparative Statik.- 2.3. Ein Modell mit Informationsaktivität der Bank.- 2.3.1. Vorbemerkung.- 2.3.2. Entscheidungssituation und Optimalbedingungen.- 2.3.3. Die komparative Statik.- 3. Ein Liquiditätsmodell für drei Aktiva.- 3.1. Vorbemerkung.- 3.2. Das Grundmodell.- 3.2.1. Die Entscheidungssituation.- 3.2.2. Die Optimalbedingungen.- 3.2.3. Die komparative Statik.- 3.3. Ein Modell mit Zinspolitik.- 3.3.1. Entscheidungssituation und Optimalbedingungen.- 3.3.2. Die komparative Statik.- 3.4. Ein Modell mit Informationsaktivität.- 3.4.1. Entscheidungssituation und Optimalbedingungen.- 3.4.2. Die komparative Statik.- 4. Ein Modell mit Mindestreservepflicht.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Ein Modell mit Soll-Ist-Ungewissheit.- 4.3. Ein Modell mit Soll-Gewissheit und Ist-Ungewissheit.- 5. Ein Modell mit Anpassungskosten.- 5.1. Vorbemerkung.- 5.2. Ein Modell mit variablen Anpassungskosten.- 5.3. Ein Modell mit fixen Anpassungskosten.- 5.4. Ein Modell mit fixen und variablen Anpassungskosten.- 6. Schlussbemerkung.- Appendix 1: Kreditnachfrage einer Unternehmung bei sicheren Erwartungen.- Appendix 2: Kreditnachfrage eines Haushalts bei sicheren Erwartungen.- III: Verlustrisiko und Kreditvergabeentscheidung der Bank.- 1. Problemstellung.- 2. Verlustrisiko und Einzelkreditangebot.- 2.1. Ein Modell mit fixer Investitionsgrösse.- 2.1.1. Die Entscheidungssituation.- 2.1.2. Die Optimalbedingungen.- 2.1.3. Die komparative Statik.- 2.1.4. Endogene Bestimmung der Kontenzahl.- 2.1.5. Integration mit dem Liquiditätsmodell.- 2.2. Ein Modell mit variabler Investitionsgrösse.- 2.2.1. Der Fall multiplikativer Verknüpfung.- 2.2.2. Der Fall additiver Verknüpfung.- 2.3. Ein Modell mit Kreditsicherheiten.- 2.3.1. Ein Fall ohne Transaktionskosten.- 2.3.2. Ein Fall mit Transaktionskosten.- 2.4. Ein Modell mit Zinspolitik.- 2.4.1. Verlustrisiko und Kreditnachfrage.- 2.4.2. Ein Fall mit Zinsdifferenzierung und bindender Restriktion.- 2.4.3. Ein Fall mit Zinsdifferenzierung ohne bindende Restriktion.- 2.4.4. Ein Fall ohne Zinsdifferenzierung.- 3. Verlustrisiko und Teilrationierung.- 3.1. Ein Unternehmungsmodell mit Verlustrisiko.- 3.1.1. Die Entscheidungssituation.- 3.1.2. Die Optimalbedingungen.- 3.1.3. Berücksichtigung von Realkosten.- 3.2. Ein Haushaltmodell mit ungewissen Strafkosten.- 3.2.1. Die Entscheidungssituation.- 3.2.2. Die Optimalbedingungen.- 4. Verlustrisiko und Vollrationierung.- 4.1. Ein Modell mit adverser Selektion.- 4.1.1. Die Entscheidungssituation.- 4.1.2. Die Optimalbedingungen.- 4.1.3. Berücksichtigung von Realkosten.- 4.2. Ein Modell mit adversen Anreizen.- 4.2.1. Ein Fall mit Managerleistungen.- 4.2.2. Ein Fall ohne Managerleistungen.- 5. Verlustrisiko und Signalverhalten.- 5.1. Das herkömmliche Gleichgewichtskonzept.- 5.2. Alternative Gleichgewichtskonzepte.- 6. Verlustrisiko und Informationsbeschaffung.- 6.1. Die einzelwirtschaftliche Informationsentscheidung.- 6.2. Informationsbeschaffung und Kreditmarktgleichgewicht.- 7. Kontrakttheorie und Kreditmarkt.- 8. Schlussbemerkung.- IV: Insolvenzrisiko und Passivstruktur.- 1. Problemstellung.- 2. Ein Depositen-Eigenkapital-Modell.- 2.1. Das Grundmodell.- 2.1.1. Die Entscheidungssituation.- 2.1.2. Die Optimalbedingungen.- 2.1.3. Die komparative Statik.- 2.1.4. Niveau- und Divers
Klappentext
Eine mikroökonomische Theorie des Bankverhaltens ist ein unverzichtbares Element für ein Verständis der Funktionsweise der Finanz- und Kreditmärkte und des Geldangebotsprozesses. Aus diesem Bedürfnis heraus ist während der letzten zwei Jahrzehnte, besonders im angelsächsischen Raum, eine inzwischen recht umfangreiche Literatur entstanden, welche versucht, das Verhalten der Bankunternehmung mikroökonomisch zu modellieren und erklären. Risiko, Informationsunvollständigkeiten und Anpassungskosten spielen in diesen Ansätzen eine zentrale Rolle. Diese Literatur, die im deutschen Sprachraum bisher nur beschränkt Eingang gefunden hat, ist durch offene Fragen in zahlreichen Bereichen gekennzeichnet. Eine Reihe von teilweise sehr unterschiedlichen und nur lose miteinander verbundenen Modellansätzen existiert nebeneinander. Die vorliegende Monographie ist ein Versuch einer kohärenten Darstellung und Weiterentwicklung dieser Literatur. Die Sichtweise der Arbeit ist primär volkswirtschaftlich.
Biografie (Hellmuth Milde)
Dr. Hellmuth Milde ist Professor für Finanzierung und internationale Unternehmensführung an der Universität Trier. Gleichzeitig ist Dr. Milde Professor am Centre Universitaire de Luxembourg.Anmerkungen:
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