Erich Kästner: Die dreizehn Monate drucken
Erich Kästner
Die dreizehn Monate
Detailinformationen
Anmerkungen
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Kurzbeschreibung
Gedichte über und auf die Natur von einem Großstädter für Großstädter und andere Zivilisationsgeschädigte. Mit einem ebenso heiteren wie hintergründigen Bilderkalendarium von Celestino Piatti."Wie sah er aus, wenn er sich wünschen ließe?
Schaltmonat war? Vielleicht Elfember hieße? Wem zwölf genügen, dem ist nicht zu helfen. Wie sah er aus, der dreizehnte von zwölfen?"
Rezension
"Ein neues Jahr hat begonnen. Zwölf Monate liegen vor uns. Viel Zeit, viele Möglichkeiten, die dem Menschen gegeben sind, die er bewusst erleben kann. Jeder Monat hat sein eigenes Gesicht, seine Besonderheiten. Auf die macht Erich Kästner den Leser in 13 Gedichten aufmerksam. Die Grafiken von Celestino Piatti vertiefen auf ihre Art gekonnt die Aussagen."Ibbenbürener Volkszeitung 06.01.2009
Klappentext
Gedichte über und auf die Natur - von einem Großstädter für Großstädter und andere Zivilisationsgeschädigte. Mit einem ebenso heiteren wie hintergründigen Bilderkalendarium von Celestino Piatti.»Die Zeit geht mit der Zeit: Sie fliegt.
Kaum schrieb man sechs Gedichte,
ist schon ein halbes Jahr herum
und fühlt sich als Geschichte.«
Anfang der fünfziger Jahre erhielt Erich Kästner von einer Zeitschrift den Auftrag, einmal im Monat ein Naturgedicht zu schreiben. Ergebnis dieser Arbeit sind diese dreizehn Gedichte »eines Großstädters für Großstädter«, Gedichte, in denen Kästner mit viel Witz und Poesie die Natur lebendig werden und den ewigen Kreislauf der Jahreszeiten sichtbar werden läßt.

