Dresden
Eine literarische Einladung
- Buch

- Erscheinungstermin: 15.6.2006
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Detailinformationen
Anmerkungen
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Kurzbeschreibung
Schriftsteller, die in den letzten fünfzig Jahren in Dresden geboren wurden, lebten oder leben, von Viktor Klemperer, Volker Braun und Heinz Czechowski bis Durs Grünbein und Ingo Schulze, von Wulf Kirsten und Thomas Rosenlöcher bis Marcel Beyer, Christian Lehnert und Roman Israel, besichtigen einen Mythos. Sie erzählen von der Stadt, von den Elblandschaften, von Nachtgedanken und Dampfschiffnudeln, von der großen Flut und der neuen Frauenkirche, von Besuchern und Durchreisenden. In seinem Nachwort skizziert Detlev Schöttker die große literarische Tradition Dresdens und setzt sie in Bezug zur Gegenwart.
Klappentext
Dresden - die verwundete, genesene, verwandelte Stadt. Zur Legende geworden in der Literatur. Seit altersher >Elbflorenz< genannt. Als >Weltkulturerbe< registriert und dennoch lebendig. Ein Mythos wird besichtigt und beschrieben durch Schriftsteller, die in den letzten fünfzig Jahren in Dresden geboren wurden, lebten oder leben, von Viktor Klemperer, Volker Braun und Heinz Czechowski bis Durs Grünbein und Ingo Schulze, von Wulf Kirsten und Thomas Rosenlöcher bis Marcel Beyer, Christian Lehnert und Roman Israel. Sie alle erzählen von ihrer Stadt, von den Elblandschaften, von Nachtgedanken und Dampfschiffnudeln, von der großen Flut und der neuen Frauenkirche, von Besuchern und Durchreisenden. Und von einem Gespräch zwischen der unnahbaren Sixtinischen Madonna und der sehr nahbaren Venus Giorgiones.
Biografie:
Detlev Schöttker, geb. 1954, ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der TU Dresden.