Christian Y. Schmidt: Allein unter 1,3 Milliarden
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Allein unter 1,3 Milliarden
Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu
- Buch

- Erscheinungstermin: 22.9.2009
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Detailinformationen
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Kurzbeschreibung
Witzig, humorvoll, pointiert - China für Anfänger.
Beschreibung
Der Titanic-Kolumnist und Wahlchinese Christian Y. Schmidt begibt sich auf eine ungewöhnliche Reise. Er durchquert das Riesenreich vom Gelben Meer im Osten bis zu den westlichen Rändern des Himalaya, eine Zeitreise vom glitzernden 21. Jahrhundert Shanghais bis nach Tibet, wo Nomaden und Bauern noch wie im Mittelalter leben. Wie er zwischen diesen beiden Polen das Wesen der Chinesen ergründet, davon erzählt der spektakulär geschriebene Leisebelicht.
Klappentext
Um China und die Chinesen zu verstehen, begibt sich Christian Y. Schmidt, «die weiße Massai Asiens», auf eine ungewöhnliche Reise. Er folgt der Nationalstraße 318, auch «Windknochen Chinas» genannt, die das Riesenreich auf einer Länge von 5386 Kilometern vom Gelben Meer im Osten bis zu den westlichen Rändern des Himalaya durchquert. Es ist eine Zeitreise vom glitzernden 21. Jahrhundert Shanghais bis nach Tibet, wo Yaks züchtende Nomaden und Bauern noch immer halb im Mittelalter leben. Eine Sehenswürdigkeit reiht sich hier an die andere: die malerische Wasserstadt Xitang, der gewaltigste Staudamm aller Zeiten, die mit 30 Millionen Einwohnern weltgrößte Stadt Chongqing, der Potala-Palast in Lhasa und zahllose Tempel, Klöster, heilige Berge, Punkschuppen und Discos und ganz zuletzt der Mount Everest. Christian Y. Schmidt, der in Peking lebt, war drei Monate unterwegs, und wie er dabei das Wesen der Chinesen ergründet, davon erzählt sein spektakulärer, humorvoll und pointiert geschriebener Reisebericht. (Buchtipp: Christian Y. Schmidt, «Bliefe von dlüben - Der China-Crashkurs». Rowohlt . Berlin)
Biografie:
Christian Y. Schmidt war bis 1996 Redakteur des Satiremagazins "Titanic". Seitdem arbeitet er als freier Autor. Außerdem ist er Senior Consultant der Zentralen Intelligenz Agentur, sowie Redakteur und Gesellschafter des Weblogs "Riesenmaschine", dem 2006 der Grimme online-Preis verliehen wurde. Seit 2009 berichtet Schmidt zweiwöchentlich in einer satirischen taz-Kolumne aus China. Mehrere Veröffentlichungen.