Carl G. Jung: Die Dynamik des Unbewußten, Fester Einband
Die Dynamik des Unbewußten
Buch
- Hrsg. v. Marianne Niehus-Jung, Lena Hurwitz-Eisner, Franz Riklin u. a.
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- Verlag:
- Walter-Verlag, 01/1966
- Einband:
- Fester Einband
- ISBN-13:
- 9783530407082
- Umfang:
- 635 Seiten
- Ausgabe:
- 7. Aufl.
- Copyright-Jahr:
- 1995
- Gewicht:
- 1140 g
- Maße:
- 234 x 162 mm
- Stärke:
- 57 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.1.1966
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Klappentext
Im vorliegenden Band sind die Aufsätze aus 'Über die psychische Energetik und das Wesen der Träume' (Zürich 1948), nebst andern Arbeiten des Autors, die zum gleichen Themenkreis gehören, aufgenommen. Der Band enthält im Wesentlichen eine Zusammenfassung der theoretischen Grund lagen der Analytischen Psychologie aus der Zeit von Jungs Loslösung von Freud. Der Autor formulierte damit seine Forschungsresultate und neuen Erkenntnisse. Die Entwicklung der selbständigen und klaren Konzepte Jungs war an sich keine abschließende Auseinandersetzung mit den verschiedensten psychologischen Richtungen und Theorien. Seine Erkenntnisse gingen im Laufe der Jahre mehr und mehr über die Grenzen des bisher in der Psychologie Dargestellten hinaus. Sie erreichten einen Höhepunkt mit der revolutionierenden Schrift über 'Synchronizität, ein Prinzip akausaler Zusammenhänge', die dem Band als Schlusskapitel beigefügt ist. Mit der Arbeit 'Die transzendente Funktion' wurde Grundsätzliches aus dem Bereich psychischer Erfahrungstatsachen aufgenommen. Sie orientiert besonders eindrücklich über das Problem der 'Aktiven Imagination', die für die psychologische Entwicklung und Reifung des Individuums von großer Bedeutung ist. Der Band vermittelt somit eine eingehende Orientierung über die Entwicklung und theoretische Fassung von Jungs empirisch gewonnenen Konzepten zur Analytischen Psychologie. (7. Auflage 1995)Biografie
Carl Gustav Jung wurde am 26. Juli 1875 in Kesswil in der Schweiz geboren. Er studierte Medizin und arbeitete von 1900 bis 1909 an der psychiatrischen Klinik der Universität Zürich (Burghölzli). 1905 bis 1913 war er Dozent an der Universität Zürich, 1933 bis 1942 Titularprofessor an der ETH und 1943 Ordentlicher Professor für Psychologie in Basel.§Jung gehört mit Sigmund Freud und Alfred Adler zu den drei Wegbereitern der modernen Tiefenpsychologie. Er entwickelte nach der Trennung von Sigmund Freud (1913) die eigene Schule der Analytischen Psychologie. C. G. Jung starb am 6. Juni 1961 in Küsnacht.Anmerkungen:
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