Barbara Steinbauer-Grötsch: Steinbauer-Grötsch, B: lange Nacht, Flexibler Einband
Steinbauer-Grötsch, B: lange Nacht
- Film noir und Filmexil
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- Verlag:
- Bertz + Fischer, 01/2005
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783865051585
- Umfang:
- 255 Seiten
- Sonstiges:
- m. 305 Fotos.
- Ausgabe:
- 3., überarb. Aufl.
- Copyright-Jahr:
- 2005
- Gewicht:
- 582 g
- Maße:
- 222 x 169 mm
- Stärke:
- 18 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.1.2005
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Paperback, 256 Seiten, 17x22cm,
305 Fotos. (3., überarbeitete Auflage)
Für die meisten Filmschaffenden, die aus Nazi-
Deutschland fliehen mussten, führte der Weg
früher oder später nach Hollywood. Trotz der
schwierigen Bedingungen in der Fremde haben
Exilanten wie Fritz Lang oder Billy Wilder im
amerikanischen Kino sichtbare Spuren
hinterlassen, vor allem im Film Noir. Die
Tradition des deutschen Stummfilms, die sie im
Gepäck hatten, und die Erfahrung mit Flucht und
Vertreibung haben die dunklen Bilderwelten und
düsteren Geschichten maßgeblich geprägt. War
der Film Noir vielleicht sogar eine "deutsche
Schule" in Hollywood?
Kurzbeschreibung
Für die meisten Filmschaffenden, die aus Nazi-Deutschland fliehen mussten, führte der Weg früher oder später nach Hollywood. Zu den berühmtesten unter ihnen zählen Fritz Lang, Billy Wilder oder Robert Siodmak. Trotz der schwierigen Bedingungen in der Fremde haben die Exilanten im amerikanischen Kino sichtbare Spuren hinterlassen, vor allem im Film noir. Die Traditionen des deutschen Stummfilms, die sie im Gepäck hatten, und die Erfahrung mit Flucht und Vertreibung haben die dunklen Bilderwelten und düsteren Geschichten der "schwarzen" Filme maßgeblich geprägt. War der Film noir vielleicht sogar eine "deutsche Schule" in Hollywood?
Rezension
" ... ein wichtiger Beitrag zur Emigrationsgeschichte des deutschen Films." (film-dienst)
"eine reich bebilderte, gründlich recherchierte, übersichtlich gestaltete, klar formulierte Darstellung." (Journal Film)
"ein bemerkenswert schön gestaltetes und anregendes Buch." (Neues Deutschland)
Werbetitel
Über den Einfluss der deutschen Exilanten auf Hollywood
Klappentext
Für die meisten Filmschaffenden, die aus Nazi-Deutschland fliehen mussten, führte der Weg früher oder später nach Hollywood. Trotz der schwierigen Bedingungen in der Fremde haben Exilanten - wie Fritz Lang, Billy Wilder oder Robert Siodmak - im amerikanischen Kino sichtbare Spuren hinterlassen, vor allem im Film noir. Die Traditionen des deutschen Stummfilms, die sie im Gepäck hatten, und die Erfahrung mit Flucht und Vertreibung haben die dunklen Bilderwelten und düsteren Geschichten der "schwarzen" Filme maßgeblich geprägt. War der Film noir vielleicht sogar eine "deutsche Schule" in Hollywood? Pressestimmen zur ersten Auflage: "ein wichtiger Beitrag zur Emigrationsgeschichte des deutschen Films" (film-dienst); "eine reich bebilderte, gründlich recherchierte, übersichtlich gestaltete, klar formulierte Darstellung" (Journal Film); "ein bemerkenswert schön gestaltetes und anregendes Buch" (Neues Deutschland).Biografie
Barbara Steinbauer-Grötsch, Dr. phil., Jahrgang 1962, Studium der Theaterwissenschaft, Neueren Deutschen Literaturwissenschaft und Politischen Wissenschaft in Erlangen und Wien. 1987/1988 einjähriger Postgraduiertenaufenthalt als Fulbright-Stipendiatin in Fullerton (USA). Seither als freie Drehbuchautorin und Filmwissenschaftlerin tätig. Lebt zur Zeit in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate.§Anmerkungen:
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