Arno Gruen: Der Verrat am Selbst
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Der Verrat am Selbst
Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau. (dialog und praxis)
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Detailinformationen
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Kurzbeschreibung
"Der Mut zum eigenen Blick und zum eigenen Denken kann vertraute Problemfelder völlig neu beleuchten. Von solcher Art ist Gruens Buch." Der Spiegel
Rezension
"In diesem Buch sind unendlich viele Wahrheiten enthalten." (Tattva Viveka 29.03.2007)
Klappentext
Arno Gruen erfasst hier eine Grunddimension des mitmenschlichen Daseins: den Begriff der Autonomie, der nicht Stärke und Überlegenheit meint, sondern die volle Übereinstimmung des Menschen mit seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen. Wo sie nicht vorliegt, entstehen sowohl Abhängigkeit wie Herrschaftsanspruch.
Biografie:
Arno Gruen, geboren 1923 in Berlin, emigrierte 1936 in die USA. Nach dem Studium der Psychologie Leitung ab 1954 die psychologische Abteilung der ersten therapeutischen Kinderklinik in Harlem. 1961 Promotion als Psychoanalytiker bei Theodor Riek. Es folgten Professuren in Neurologie und Psychologie. Seit 1958 Führung einer psychoanalytische Privatpraxis in Zürich, wo er seither lebt und praktiziert. Zahlreiche Veröffentlichungen mit Themenschwerpunkt: plötzlichen Kindstod, psychologische Ursachen für Gewalt und Fremdenhass, Voraussetzungen für Autoritätsgläubigkeit und Demokratie. Auszeichnung 2001 mit dem Geschwister-Scholl-Preis. 2010 wurde Arno Gruen mit dem Loviisa Peace Prize ausgezeichnet.