Andreas Pröve: Erleuchtung gibt's im nächsten Leben
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Erleuchtung gibt's im nächsten Leben
Eine verrückte Reise durch Indien
- Buch

- Erscheinungstermin: 11.1.2010
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Detailinformationen
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Kurzbeschreibung
Reisen als Bußgang: Fasziniert, neugierig und furchtlos macht Andreas Pröve sich auf zur abenteuerlichen Umrundung des Subkontinents, zur Pilgerfahrt ins spirituelle Herz Indiens.
Rezension
»Pröve schreibt unprätentiös und gerade deshalb besonders eindringlich.« Hessische Allgemeine »Andreas Pröve lehrt uns die Sehnsucht nach der weiten, endlosen Erde.« Andreas Altmann
Klappentext
Seit seiner ersten Indienreise im Rollstuhl vor 25 Jahren ist Andreas Pröve gebannt von der Spiritualität dieses Landes, in dem Götter einen Rüssel tragen, Ratten so heilig sind wie Kühe und Gurus mit ihrem Penis einen Ziegelstein anheben können. Jedes Jahr brechen Millionen Gläubige auf: Bauern und Handwerker, Busfahrer und Programmierer - in Gewändern, die alle Kastenunterschiede überdecken. Sie opfern Zeit, Geld und ihre Gesundheit; barfuß, auf glühenden Kohlen und Nagelbrettern kommen sie, um zu leiden. Auf ihren Spuren, als Fährtenleser in der Welt der Erleuchtung, durchstreift Pröve die Backwaters an Keralas Küsten und die Kardamomberge, er freundet sich mit Straßenkindern in Mumbai an und verliert sich in jahrtausendealten Tempeln.
Biografie:
Andreas Pröve, Fotojournalist und ehemaliger Tischler, geboren 1957, verunglückte als 23jähriger mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittsgelähmt. Schon drei Jahre nach dem Umfall brach er zu seiner ersten großen Indien-Reise auf und durchquerte später monatelang Asien, wo er unter anderem für »terres des hommes« über Kinderarbeit berichtete. Andreas Pröve erschloß sich mit dem Rollstuhl alle Erdteile zu bereisen. Aus neun ausgedehnten Reisen durch den indischen Subkontinent und sechs Touren durch den Vorderen Orient entstanden seine packenden Reportagen, Diavorträge und Reiseberichte. Er lebt in der Lüneburger Heide.