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Ambroise Vollard
Erinnerungen eines Kunsthändlers
Mit vollständ. Bibliographie d. 'Editions Ambroise Vollard'
Detailinformationen
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Kurzbeschreibung
Die Bilder von Renoir, Cézanne, Matisse, Picasso hängen heute in allen Museen der Welt, aber zum ersten Mal sehen konnte man sie in Vollards kleiner Galerie in der Rue Laffitte. Vollard gilt als der wichtigste Kunsthändler des 20. Jahrhunderts.Rezension
"Vollard war Kunsthändler aus Liebe zur Kunst, nicht allein um des Geldverdienens willen, er besaß jenen untrüglichen Blick für Qualität, mit dem er Werdendes erkannte und richtig einschätzte, und er förderte junge Künstler mit Geduld und der Zuneigung eines Mäzens. Der Zufall, der Vollard dazu führte, seine Memoiren niederzuschreiben, ist ein Glücksfall, von dem wir, seine heutigen Leser, profitieren." (Die Barke)"Vollard war ein origineller Mensch, der gut zu unterhalten wußte und immer voller Anekdoten steckte. Seine berühmten Erinnerungen eines Kunsthändlers sind nicht nur amüsant, sondern auch kunstgeschichtlich bedeutungsvoll."(Neun Jahre mit Picasso)
"Es gibt kaum ein interessanteres, mitreißenderes, ja spannenderes Buch über die französische Kunst der letzten fünfzig Jahre als diese Erinnerungen des großen Pariser Kunsthändlers. Vollard zählt alles, was irgendeinen Namen besaß, zu seinen Freunden; er wurde von Bonnard, Cezanne, Renoir, Picasso, Rouault und Dufy p orträtiert. Der Zufall, der Vollard dazu führte seine Memoiren zu schreiben, ist ein Glücksfall, von dem wir, seine heutigen Leser, profitieren."(Neue Zürcher Zeitung)
"Von hoher kunst- und kulturgeschichtlicher Bedeutung." (Antares)

